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Eröffnung der 400-Jahr-Feier im festlichen Ambiente

Vivat Rodenberg! Eröffnung der 400-Jahr-Feier im festlichen Ambiente

Unter dem Motto „Wir machen das Licht an" hat die Eröffnung der großen Feier zur Verleihung der Stadtrechte vor 400 Jahren am Sonnabend Hunderte von Menschen in die Rodenberger Stadtmitte gelockt.

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Der prächtige Fanfarenzug begeistert die Gäste in Rodenberg.

Quelle: ar

Rodenberg. Vor dem festlich beleuchteten Museum haben die Besucher die Darstellung der Laienspielgruppe Soldorf, die die Verleihung der Stadtrechte in prächtigen mittelalterlichen Kostümen nachspielte, verfolgt. Höhepunkt war die Verlesung der Urkunde durch den Grafen Ernst zu Hostein und Schaumburg.

Im Vorfeld hatte Zeremonienmeister Jürgen Wulf mit dem „Volk“ geübt, die feierliche Prozession, mit der der Graf anreisen sollte, standesgemäß zu begrüßen. Fähnchen in den Stadtfarben schwenkend, rief die Menge immer wieder „Vivat!“, was übersetzt  „Hurra!“ bedeutet, und kam dabei so richtig in Stimmung.

Als der Graf dann tatsächlich eintraf, wurde sein Zug angeführt vom berittenen Fanfarenzug Freckenhorst, der mit einem prächtigen Auftritt der 15 Pferde und Reiter die Besucher beeindruckte und feierlich die Fanfaren ertönen ließ.

Nach der feierlichen Übergabe der Stadtrechtsurkunde zählten Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla und Landrat Jörg Farr zu den ersten „Gratulanten“, wobei Farr in seiner Rede augenzwinkernd die Frage aufwarf, ob die Pflicht der Stadt Rodenberg zur Unterhaltung eines gut gefüllten Weinkellers nicht doch dem Landrat obliegen würde.

Nach diesem Festakt lud Bürgermeister Ralf Sassmann die Gäste ein, gemeinsam mit dem Pferdekorso durch die Stadt zu den beiden historischen Stadttoren zu ziehen.

Der Menschenzug setzte sich, begleitet von Vertretern der Schützengilde, in festlichen Roben in Bewegung und zog langsam durch die Stadt. Vor den Toren der Museumsinsel wurden sie empfangen von einem Spalier aus 15 Fackelträgern, die den Weg zum Amtsplatz säumten.

Die meisten Besucher der Eröffnungsfeier ließen es sich nicht nehmen, danach den Abend gemütlich dort ausklingen zu lassen. ar

 

Fanfarenzug begeistert

Während das „Volk“ vor dem festlich illuminierten Museum auf die Ankunft des Grafen Ernst wartete, mit Fähnchen in den Stadtfarben versorgt und musikalisch unterhalten, traf auf dem Amtsplatz der prächtige berittene Fanfarenzug Freckenhorst mit fünfzehn Reitern aus Warendorf ein.

Dort warteten bereits etliche geladene Gäste wie die Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla (Rodenberg) und Mike Schmidt (Nenndorf) sowie die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden.

Diverse Schaulustige hatten sich auch eingefunden, um das Eintreffen des prächtigen Fanfarenzugs zu bewundern. Nach mehreren „Ständchen“ der Blechbläser ernteten diese großen Beifall. Danach lud Bürgermeister Ralf Sassmann die Anwesenden ein, mit ihm gemeinsam dem Pferdekorso zu folgen und zur Museumsinsel zu ziehen. ar

 

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