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Amtsplatz-Pläne Fragen über Fragen

Einer intensiven Fragerunde haben Mitglieder des Rodenberger Rates die Verwaltung während der jüngsten Sitzung unterzogen. Dabei ging es unter anderem um den Amtsplatz.

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Kleiner Platz reicht aus
Quelle: pr.

Rodenberg. Erhard Steege (CDU) erkundigte sich nach dem aktuellen Planungsstand des Volksbank-Projektes am Amtsplatz. Monatelang sei davon die Rede gewesen, dass das Unternehmen eine größere Investition im Sinn hat. Nun herrsche schon seit längerer Zeit Stille.
Stadtdirektor Georg Hudalla zitierte aus dem Protokoll der jüngsten Verwaltungsausschusssitzung. Dort hatte es bereits geheißen, dass derzeit die internen Planungen der Volksbank laufen. Er erinnerte zudem daran, wie lange die Verkehrsplanung für die Grover Straße bereits dauere. Mit der Benachrichtigung sei die Verwaltung ihrer Informationspflicht nachgekommen, so Hudalla. Dies schränkte Steege allerdings ein: Nur der Verwaltungsausschuss, nicht der gesamte Rat sei in Kenntnis gesetzt worden.
Doch Steege hatte noch weitere Anliegen, eines davon betraf Hinweisschilder in Algesdorf. Hudalla sagte, die Hinweistafel an der Abzweigung zum Sportplatz fehle ärgerlicherweise noch.

Anbau an Heimatmuseum Thema

Und auch Matthias Schellhaus (Grüne) wollte wissen, wie es um ein größeres Vorhaben bestellt ist: Den Anbau ans Heimatmuseum. „Das ist eine Kapazitätsfrage, da sind wir noch nicht eingestiegen“, räumte der Stadtdirektor ein. Die Verwaltung habe zuletzt andere Dinge zu erledigen gehabt.
Die Bezuschussung der örtlichen Vereine war ebenfalls von Interesse für Schellhaus. Ob die Praxis so beibehalten werde wie gehabt, wollte er wissen. Nach Worten Hudallas ist dies eigentlich so vorgesehen, auch weil dies die Vereine so wünschten. Doch der entsprechende Satzungstext werde den Ratsleuten noch einmal zur Beratung vorgelegt. Dann habe der Rat die Entscheidung.
Zu der Drittelung der Kosten beispielsweise bei ungewöhnlichen Anschaffung, die Verein an sich finanziell überfordern, hatte es vor einigen Wochen einmal eine längere Debatte im zuständigen Fachausschuss gegeben. Seinerzeit war erwogen worden, das Prozedere anzupassen.
Anlass war die Annahme von Ungleichbehandlung von Vereinen durch die Politik, weil in Einzelfällen von der Drittellösung abgerückt werden sollte. Dieses Modell wird aber auch in anderen Kommunen angewandt, beispielsweis ein der Samtgemeinde Nenndorf. gus

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