Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Getränkemarkt bleibt weiter leer

Rodenberg Getränkemarkt bleibt weiter leer

Zuletzt hat es gute Nachrichten bezüglich der Einkaufsmöglichkeiten in der Deisterstadt gegeben. Mit Rossmann konnte im Zentrum eine Nachfolge von Aldi gefunden werden – der vielleicht doch noch an anderer Stelle im Ort verbleiben kann –, und auch Netto am Ortseingang bleibt erhalten. Doch für die dort anliegende freie Gewerbefläche, wo ehemals ein Getränkemarkt ansässig war, konnte immer noch kein Mieter gefunden werden.

Voriger Artikel
Spieleabend für Flüchtlinge
Nächster Artikel
Auf dem Kirchweg zum Gottesdienst

Das „Zu vermieten“-Schild prangt noch am ehemaligen Getränkemarkt in Rodenberg. Die aktuellen Entwicklungen in Bad Nenndorf schrecken so manche Interessenten ab.

Quelle: js

Rodenberg. „Wir befinden uns in Gesprächen mit zwei potenziellen Mietern“, sagt Christopher Groth, Vertreter des Eigentümers Norda Invest GmbH & Co. KG auf Anfrage dieser Zeitung. „Allerdings werden beide von der Lage in Bad Nenndorf gehemmt“, so Groth weiter.

Damit sind jedoch nicht die geographischen Gegebenheiten gemeint, sondern „mögliche Bauprojekte, die dort im Gespräch sind“. Von diesen hätten die potenziellen Mieter gehört. Entsprechend schwierig würden sich die Verhandlungen gestalten.

Eines dieser Vorhaben sind vermutlich die Gespräche über neue Einkaufsmöglichkeiten auf der Wiese an der Kreuzung Drei Steine. Der Plan dafür sieht den Umzug der Lidl-Filiale in Bad Nenndorf vor. Auch ein Markt der Drogeriekette dm und der Fahrradhändler Deister-Bike könnten an der Stelle ansässig werden. Interesse hätten zudem der Mode-Discounter Kik und der Getränkehandel „Hol ab“. „So lange in Bad Nenndorf nicht alles geklärt ist, wird sich auch bei uns nichts tun“, ist sich Groth sicher.

Um welche Interessenten es sich handelt, wollte Groth nicht verraten. Fest steht nur, dass es sich nicht um Lebensmittelhändler handelt. „Im Mietvertrag mit Netto ist eine Konkurrenz-Schutz-Klausel drin“, erklärt der Vertreter der Norda Invest. Es mache wenig Sinn, den eigenen Mieter durch ein rivalisierendes Unternehmen aus der Immobilie zu treiben. js

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg