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Gut gerüstet für die dunkle Jahreszeit

380 Lampen mit LED ausgerüstet Gut gerüstet für die dunkle Jahreszeit

Rund 380 LED-Leuchtköpfe sind in Rodenberg installiert worden. Ausgetauscht wurden die besonders alten Straßenbeleuchtungen, die teilweise seit 40 Jahren in Betrieb waren. Die restlichen Lampen sollen sukzessive auch auf LED-Leuchtmittel umgerüstet werden, so Baufachbereichsleiter Jörg Döpke.

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Die alten Straßenbeleuchtungen in Rodenberg wurden durch LED ausgetauscht.

Quelle: SYMBOLFOTO (DPA)

RODENBERG. „Der erste Abschnitt ist zum idealen Zeitpunkt umgerüstet worden“, meint Döpke. Nun sind die Straßen für die dunkle Jahreszeit gut gerüstet. Bei der Lichtfarbe fiel die Wahl auf „Warmweiß“. Das gilt auch als insektenfreundlicher.

Die LED-Leuchten haben einen kleineren Lichtkegel, weil sie mehr auf die Straße gerichtet sind und das Licht weniger streut. Somit werden auch die Vorgärten weniger ausgeleuchtet. Die Resonanz der Einwohner sei teils positiv, teils negativ ausgefallen, erzählt Döpke. Doch trägt dies in jedem Fall zur Energieeinsparung bei. Außerdem senken die Lampenköpfe von 24 bis 4 Uhr ihre Leistung, wodurch ebenfalls der Energieverbrauch sinkt. Die LED-Lampen haben nur noch 23 Watt statt 80 Watt.

Austausch kurz vor der Fertigstellung

Dass die Straßenlaternen LED-Leuchten bekommen sollen, wurde schon vor längerer Zeit diskutiert. Nun steht der Austausch zumindest für die ganz alten Laternen kurz vor der Fertigstellung. Wann die Umrüstung aller verbleibenden Lampen erfolgen soll, muss noch entschieden werden. Schon seit drei Jahren werden alle neuen Laternen in der Deisterstadt, beispielsweise in den Neubaugebieten, mit LED-Technik versehen.

Wie viel Geld die Stadt dafür bezahlt, ist nicht zu beziffern, weil sich die Kosten nicht als Posten im Haushalt der Gemeinde niederschlagen. Die Straßenlaternen gehören Westfalen Weser Netz. Rodenberg spart durch die neuen Lampen bei den Betriebs- und Unterhaltungskosten, zahlt für die Umrüstung allerdings die kommenden zehn Jahre drauf – sodass sich der Betrag unterm Strich nicht verändert. „Das wird abvergütet“, sagt Döpke. In zehn Jahren wird es dann günstiger für die Deisterstadt. göt

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