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Hallenbau erleichtern

Parkplätze streichen Hallenbau erleichtern

Der Bauausschuss hat ein Verfahren eingeleitet, um an der Bahnhofstraße Parkplätze zu streichen und Gewerbebau zu erleichtern.

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Das Gebiet hat sich nach Worten von Baufachbereichsleiter Jörg Döpke „deutlich in Richtung gewerbliche Nutzung“ verändert. Doch im Bebauungsplan stehen noch immer Vorschriften für Einfriedungen sowie Dachformen und Dachneigungen, die eher bei Wohnbebauung üblich sind.
Daher galt es, zu überprüfen, ob solche Vorgaben möglicherweise hinderlich für die Nutzung freier Flächen sind. Unter anderem sind der Bau von Satteldächern und maximal 80 Zentimeter hoher Zäune beziehungsweise Mauern festgesetzt.
Der Eigentümer einer Fläche möchte an der Straße eine Halle zur Lagerung von Holz errichten. Daher hat dieser darum gebeten, die geltenden Vorgaben zu überprüfen. Dazu mussten aber festgeschriebene Parkplätze aus dem Bebauungsplan fliegen. Gekauft hatte der Unternehmer das in Rede stehende Areal indes als Parkplatzfläche. Diese werden in so großer Zahl aber nicht mehr benötigt.
WGR-Ratsherr Gerd Grädener sprach sich dagegen aus, dem Interessenten nun den Weg zum Holzlagerbau zu ebnen. Ausschussvorsitzender Carlo de Rooij (CDU) wies Grädener darauf hin, dass er als Anlieger befangen ist. Der Ausschuss votierte für die öffentliche Auslegung der Bebauungsplan-Änderung. Dazu können nun Bürger, Behörden und andere Stellen Eingaben machen.

gus

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