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Heißes Zelt mit viel Programm

Bürgerschützenfest Heißes Zelt mit viel Programm

Beim Heimatnachmittag des Bürgerschützenfestes war der Name nicht unbedingt Programm, denn die Schützen konnten mitunter mit hochkarätigen und weit gereisten Künstlern aufwarten.

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Feierlaune bis in die letzte Reihe: Bei dem Beatles-Song „Hey Jude“ waren insbesondere die Damen lautstark vertreten.

Quelle: geb

RODENBERG. Die Bläser von den Schaumburger Musikanten benannte Oliver Mengel-Ritz kurzerhand in die „Schmusikanten“ um, denn „die sehen nicht nur gut aus, die machen auch Musik und sind was für die Damen“, scherzte der Moderator.

 Ein weiterer Blickfang für die Damenwelt war das Akrobatik Duo „Piti“. Die Hannoveraner schafften es mit ihrer kurzen aber kraftintensiven Zwei-Mann-Show sogar schon ins Fernsehen.

 Christian Korten gab seine vielseitigen Stimmimitationen zum Besten. Er ließ sich mit den Stimmen von Jogi Löw, Reiner Calmund und Franz Beckenbauer über Fußball aus und hangelte sich als Heinz Erhardt, Didi Hallervorden und Rudi Carell von Witz zu Witz, wenn auch nicht jeder Gag gleich zündete.

 Eine besonders pikante Bühnenshow bot Anna-Marie Kot. Die Pole-Dance-Weltmeisterin von 2012 und 2014 braucht nicht mehr als eine vertikale Stange, um mit ihrem Körper fast schwerelos in feenhaften Bewegungen und schönen Figuren auf und ab zu gleiten.

 Die annähernd 30 Grad im Zelt machten es der 25-jährigen Hamburgerin besonders schwer, ihr künstlerisches Niveau zu halten. Auch das Magnesium an der Stange gab ihr kaum mehr Halt. „So viel Kraft hab ich noch nie für meine Show gebraucht“, sagte die sichtbar erschöpfte Artistin nach ihrem Auftritt. Ein beeindrucktes Publikum ließ sie trotz der Widrigkeiten zurück.

 Die „Men in Black“ konnten die aufgeheizte Stimmung mit Blues, Swing und Rock weiter anfeuern. Im Stil der „Blues Brothers“ mit stilechten schwarzen Anzügen, Sonnenbrillen und Hüten sangen Max Merkel, Karsten Eggers und Danny Lattrich Songs wie „Proud Mary“, „Jailhouse Rock“ oder „Hey Jude“. Die Hitze hielt sie weder von ihrer Choregrafie, noch von kleinen Ausflügen ins tanzende Publikum ab. Erst nach zwei rockigen Zugaben durften die Männer von der Bühne. geb

 

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