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IGS wird „Umweltschule in Europa“

Rodenberg / Nachhaltige Projekte überzeugen Fachjury IGS wird „Umweltschule in Europa“

Für ihr „vorbildliches Engagement in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit“ ist die Integrierte Gesamtschule (IGS) Rodenberg zum ersten Mal seit ihrer Gründung als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet worden. Diesen Titel darf sie nun für zwei Jahre tragen, berichtet Heike Bode-Vogt, Leiterin der IGS.

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Maike Pisalski (von links), Jens Hattendorf, Heike Bode-Vogt und Lennart Grodt freuen sich über die Auszeichnung.

Quelle: pr.

Von Kathrin Klette

Rodenberg. Damit setze die Einrichtung „erfolgreich die Tradition der Stadtschule Rodenberg als Vorgängerschulform fort, der diese Auszeichnung bereits viermal zuteil wurde“, so Bode-Vogt. „Für die IGS Rodenberg ist die Auszeichnung ein wichtiger Impuls für ihre umweltbewusste und nachhaltige Schulentwicklung.“ Die Auszeichnung bekamen die Schülervertreter Maike Pisalski und Lennart Grodt sowie der zuständige Fachbereichsleiter Jens Hattendorf im Anschluss an eine Fachexkursion ins „Regionale Umweltbildungszentrum Steinhuder Meer“ überreicht.

Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 21-Schule“ ist eine Auszeichnung, um die sich jede Schule bewerben kann, erklärt die Schulleiterin. Die Teilnehmer haben dann zwei Jahre Zeit, um mindestens zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit zu bearbeiten, zu dokumentieren und ihre Ergebnisse von einer Fachjury bewerten zu lassen.
Die IGS Rodenberg überzeugte mit insgesamt drei erfolgreichen Projekten: dem „Gesund-leben-lernen-Projekt“ (GLL-Projekt), dem Aufstellen einer Arbeitsgruppe, die Gestaltungsvorschläge zur Umgestaltung des Schulaußengeländes sammelte, sowie der erfolgreichen Einführung von PC-Kursen für Senioren durch Schüler.

„Alle drei Schulprojekte haben eine nachhaltige Resonanz gefunden und werden entsprechend im Schulalltag gelebt“, berichtet Bode-Vogt. Unter anderem gibt es inzwischen den „Grünen Dienstag“, an dem Eltern ein gesundes Schulfrühstück für die Schüler bereiten. Die Vorschläge der Arbeitsgruppe zur Umgestaltung des Schulaußengeländes fanden beim Landkreis als Schulträger Gehör und werden „aktuell in die laufende behördliche Planung einbezogen“. Auch der generationenübergreifende PC-Schulungskurs habe sich zum Erfolg entwickelt.

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