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„Ich glaube, wir sind ein gutes Team“

Rodenberg / Seniorenbeirat „Ich glaube, wir sind ein gutes Team“

Horst Müller aus Groß Hegesdorf ist erneut zum Vorsitzenden des Seniorenbeirates der Samtgemeinde Rodenberg gewählt worden. Das neu zusammengesetzte Gremium will auf dessen Erfahrungen und Kontakte aufbauen und wählte ihn einstimmig. Stellvertreter ist der neu in den Seniorenbeirat berufene Jürgen Baumgart aus Pohle, der sich als ehemaliger Bürgermeister mit den Gepflogenheiten der Kommunalpolitik auskennt. Der zweite Stellvertreter des Seniorenbeiratsvorsitzenden, Günter Knief, ist auch kommunalpolitisch tätig. Er sitzt für die SPD im Apelerner Gemeinderat.

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Der neue Seniorenbeirat der Samtgemeinde. Es fehlen Günter Knief und Peter Koch.

Quelle: Foto: bab

Rodenberg (bab). Zum Schriftführer wurde Hans-Jürgen Anderten ebenfalls aus Groß Hegesdorf gewählt, dessen Stellvertreter ist Fritz Hecht aus Rodenberg. Müller vertritt mit den Vertretern Baumgart und Knief die ältere Generation auch im Kreisseniorenrat. In dem zwölfköpfigen Rodenberger Seniorenbeirat sitzen außerdem Monika von Bronsart, Wilfried Engelhardt, Wilhelm Gerland, Karen Görling, Peter Koch, Marlis Piske und Gerhard Schiffer. „Ich glaube, wir werden ein gutes Team“, sagte Müller zu seinen Mitstreitern.

Als Stellvertreter des Samtgemeindebürgermeisters hat Hans-Dieter Brand (SPD) die Projekte herausgestellt, die bisher von dem Gremium erreicht worden sind, und nannte als Beispiel das Anruftaxi, dessen Konzept und Einführung Müller gemeinsam mit Ratsvertretern umgesetzt hatte. „Die Bedeutung wird zunehmen“, sagte Brand angesichts der demografischen Entwicklung zum Stellenwert des Seniorenbeirates. Er solle sich dort zu Wort melden, wo die Interessen älterer Menschen berührt werden. „Das fängt beim Straßenbau an“, sprach Brand exemplarisch barrierefreies Bauen an. „Der Samtgemeinderat hat immer ein offenes Ohr“, versprach er.

Brand erwähnte auch die neu im Stellenplan der Samtgemeinde aufgenommene Position eines Sozialarbeiters, der später auch Ansprechpartner für die Senioren sein könnte. Wie das Tätigkeitsfeld des künftigen Mitarbeiters der Samtgemeinde aussehen soll, werde sich wohl bis Ende des Jahres klären, sagte Brand.

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