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Jungenwirtschaft im neuen Hort

Alle Hände voll zu tun Jungenwirtschaft im neuen Hort

Die Kinder des neuen Tageshortes des Kindergartens Grover Straße haben sich offensichtlich schnell an die neuen Räumlichkeiten direkt gegenüber der Julius-Rodenberg-Schule an der Langen Straße 64/66 gewöhnt. Zwei Erzieherinnen hatten bei der Präsentation der Gruppe alle Hände voll zu tun, die 16 Jungen und Mädchen im Zaum zu halten.

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Christine Meier und Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla sind von den neuen Räumen ähnlich angetan wie die Kinder.

Quelle: js

Rodenberg. Der Tageshort nahm seinen Betrieb bereits nach dem Ende der Sommerferien auf und beherbergt in der Zeit von 12.30 bis 17 Uhr 14 Erstklässler sowie jeweils einen Zweit- und Drittklässler der Julius-Rodenberg-Schule. Kurios: Darunter befindet sich nur ein Mädchen. „Wir können uns leider keine weiteren Mädels backen“, sagte Kindergartenleiterin Christine Meier lachend.

Wenn der Erstklässlerin die Jungenwirtschaft zuviel wird, hat sie auf den über 200 Quadratmetern Spielfläche genügend Möglichkeiten, sich zurückzuziehen. Etwa in den Wintergarten, wo bereits ein Kicker aufgebaut ist, oder in den Werkraum, wo sie ungestört basteln kann.

Konzept noch nicht vollendet

Auch der Hofbereich der Immobilie soll nun bald als Spielwiese hergerichtet werden. „Die Konzeption ist noch nicht vollendet“, berichtete Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla. Möglicherweise könne man noch Nachbargrundstücke dafür nutzen. Im Herbst soll es zunächst mit den Arbeiten im Garten losgehen. Bis dahin kann die Gruppe aber auch die Spielgelegenheiten auf dem Hof der Julius-Rodenberg-Schule nutzen.

Nach Angaben des Samtgemeindebürgermeisters kam der Eigentümer der Immobilie auf die Verwaltung zu, um sich nach potenziellen Mietinteressenten zu erkundigen. Da die Verwaltung in der Kinderbetreuung Bedarf gesehen hat, „haben wir einfach eins und eins zusammengezählt“, blickte Hudalla zurück.

Interessierte Eltern können sich melden

Dem Verwaltungschef gefällt besonders, dass den Jungen und Mädchen nach dem Unterricht ein Ortswechsel ermöglicht wird. „Gerade in der ersten Klasse ist es doch sehr ermüdend, den ganzen Tag im selben Gebäude zu verbringen“, so Hudalla. In den Genuss der Hortbetreuung können noch ein bis zwei weitere Kinder kommen, die Kapazitäten dafür wären vorhanden, erklärte Meier. Interessierte Eltern können sich an den Kindergarten Grover Straße unter Telefon (05723) 1223 wenden.

Die dortige Kita, wo weitere Hortplätze für Grundschüler angesiedelt sind, übernimmt auch die Leitung der neuen Hortgruppe an der Langen Straße 64/66.

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