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Keine baumfreie Zone mehr

Rodenberg: Verwaltung pflanzt so groß wie möglich Keine baumfreie Zone mehr

Jetzt gibt es wieder einen Baum am Grünen Baum. Der Nachfolger des namengebenden Gewächses, das im vergangenen Frühjahr gefällt worden war, kommt sogar gleich in zweifacher Ausführung daher.

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Noch ist es ein zartes Pflänzchen: Aber die Linde kann bis zu 30 Meter hoch wachsen.

Quelle: gus

Rodenberg. Zwei Winterlinden hat die Stadt auf den Beeten der Bike&Ride-Anlage am Grünen Baum pflanzen lassen. Nach Worten von Baufachmann Jörg Döpke ist die Winterlinde der Baum des Jahres und wurde bewusst ausgewählt. Die Firma, die die Gewächse in die Erde brachte, ist in dieser Woche auch noch an anderen teilen der Pflanzbeete im Einsatz. Mit dem alten Baum, der vor Monaten fallen musste, weil er an einer Pilzkrankheit litt, können sich die beiden Linden selbstverständlich noch längst nicht messen. Selbst zu zweit muten sie noch winzig an, ruft man sich die Bilder der mächtigen Esche von einst in Erinnerung.

Doch für einen frisch gepflanzten Baum sind beide Exemplare durchaus beachtlich. Laut Döpke war es der Wunsch von Stadtdirektor Georg Hudalla, an der Stelle gleich möglichst hohe Bäume anzusiedeln. „Größer ging es nicht“, betont Döpke. Jetzt hoffe er, dass die Bäume im Frühjahr gut anwachsen. Bis zu einer Höhe von 30 Metern können die Linden irgendwann emporragen – wenn auch erst in Jahrzehnten. Aus der Politik war vor Monaten die Forderung gekommen, dass am Grünen Baum Ersatz gepflanzt wird, der den Namen des Areals auch rechtfertigt.

Noch ein weiterer Umstand erfreut Döpke: Die Fahrradbügel an der Park&Ride-Anlage sind nun auch endlich installiert. Und kurz nach dem Einbau sei gleich der erste Drahtesel daran angeschlossen worden. Die Stadt werde die Nutzung in den kommenden Monaten beobachten.

Wird dieses Angebot entsprechend angenommen, könnte auch eine Fahrradbox kommen – dies hatte Hudalla jüngst während einer Ratssitzung gesagt. gus

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