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Konflikte nicht öffentlich austragen

Kontroverse Diskussionen beim Gewerbeverein Konflikte nicht öffentlich austragen

Alles ist gut im Gewerbeverein Rodenberg (GVR). Das ist zumindest die Darstellung des aktuellen Vorstands. Bei der Mitgliederversammlung hatte es dennoch einige kontroverse Diskussionen gegeben.

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Quelle: SN

Rodenberg. Stadtdirektor Georg Hudalla wünschte sich eine positive Außendarstellung der Stadt. GRV-Vorsitzender Günter Ebertz entgegnete: Es gehöre zum alltäglichen Leben, Dinge anzuprangern. Das habe nichts mit negativer Darstellung der Stadt zu tun.

 Schriftführer Rüdiger Grohs warnte vor zunehmenden Leerständen an der Langen Straße – dieses Thema sei ernst zu nehmen. Hudalla hatte auf positive Aspekte hingewiesen, etwa den belebten Amtsplatz. Hauptamtsleiter Günther Wehrhahn betonte, dass die Stadt bei ihren Zentrumsüberlegungen die Lange Straße mit einbezieht.

 Ein Mitglied forderte den Vorstand auf, keine Konflikte mehr „in der Presse“ auszutragen. Den Ball nahm Ebertz auf und konterte, dass der Vorstand dies auch gar nicht getan habe. Er bezog den Hinweis auf die Querelen im vergangenen Herbst, als der stellvertretende Vorsitzende Torsten Thienel, der auch in der Versammlung saß, sein Amt abgegeben hatte.

 Seinerzeit hatte Thienel von Unstimmigkeiten im Vorstand gesprochen. Ebertz und Grohs wiesen dies aber nachträglich zurück. Thienel sei zu dem Zeitpunkt seiner Aussage schließlich gar kein Vorstandsmitglied mehr gewesen. Folglich habe es in der Führungsriege auch nicht „rumort“. Ebertz warf „der Presse“ vor, diese habe die ganze Angelegenheit nur aufgebauscht. gus

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