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Kreiselbau „gut im Zeitplan“

Lauenau / Kreisverkehr am Ortseingang Kreiselbau „gut im Zeitplan“

Die Arbeiten am geplanten Kreisverkehr am Ortseingang Lauenau gehen zügig voran. Das Vorhaben, noch vor Jahresende fertig zu werden, sieht Markus Brockmann von der zuständigen Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln, nach wie vor als realistisch an.

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Die Arbeiten am Kreisel in Lauenau gehen zügig voran und sollen noch vor Jahresende fertig werden.

Quelle: kle

Von Kathrin Klette 

Lauenau. Selbstverständlich immer mit der Einschränkung: „Wenn Petrus und Frau Holle sich nicht gegen uns verbünden.“

 Dauerfrost bis Weihnachten würde das gesetzte Ziel folglich stark ins Wanken bringen. Einige kalte Tage auch unter der Fünf-Grad-Grenze seien in den Zeitplan allerdings immer mit eingerechnet, so Brockmann.

 Baubeginn war bereits Mitte August. Seither hat sich einiges getan, der Fahrbahnbelag ist an vielen Stellen bereits fertig – zu drei Vierteln, schätzt Brockmann. „Wir sind gut im Zeitplan.“ Derzeit wird aber nicht nur am Kreisel selbst gebaut, auch am Kanal sind Arbeiter zugange. „Die Gemeinde lässt dort den Regen- und Schmutzwasserkanal machen.“ Gibt die Landesbehörde Straßenbauarbeiten in Auftrag, schreibt sie nämlich alle zuständigen Behörden oder Energieversorger an, die an der betreffenden Stelle Leitungen oder ähnliches verlegt haben. Falls diese dort selbst etwas erneuern oder sanieren müssen, wird dies oft im gleichen Aufwasch erledigt, „so muss man die Straße nicht zweimal aufmachen“.

 Von den vier „Ästen“, die in den Kreisel münden – K58, Feggendorfer Straße, Rodenberger Straße und Memeler Straße –, bleiben drei weiterhin eingeschränkt befahrbar, der Verkehr wird über drei Ampelmasten geregelt. Allein die Memeler Straße ist noch vollgesperrt, was auch bis zum Abschluss der Arbeiten so bleiben wird. Würde man diese Sperrung auflösen, brächte das zu große Probleme für den Verkehrsfluss, erklärt Brockmann. Mit größeren Einschränkungen als mit der derzeitigen Ampelregelung werden die Autofahrer aber wohl nicht rechnen müssen.

 Finanziert wird die Baumaßnahme gemeinsam vom Landkreis Schaumburg und der Samtgemeinde Rodenberg.

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