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Nach dem Fest ist vor dem Fest

Rodenberger Schützenfest Nach dem Fest ist vor dem Fest

Das Rodenberger Schützenfest 2017 hat am Montag seinen krönenden Abschluss gefunden. Was nun noch bleibt, sind das Scheibennageln bei Heinrich Iglseder, ein Rückblick auf die Feierlichkeiten und die Vorfreude aufs kommende Jahr – denn „nach dem Schützenfest, ist vor dem Schützenfest“, sagte Frank Döpke, Komiteeältester.

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Die Bewirtung der Besucher klappt tadellos. 

Quelle: göt

RODENBERG. Auch für 2018 wollen die Organisatoren als Festwirt René Ahrend, von Ahrend Zeltbetriebe aus Steimbke, gewinnen, der sich dieses Jahr erstmalig um die Bewirtung kümmerte. Mit ihm waren die Rodenberger rundum zufrieden.

„In der Kürze der Zeit gab es viele Sachen, die mir sehr positiv aufgefallen sind“, resümierte Döpke seine Eindrücke. Besonders das Personal habe ihm gut gefallen, meint der Komiteeälteste, „die waren alle sehr nett und ordentlich“. Auch über das Festzelt habe er nur lobende Worte vernommen. Gerade die Terrasse kam ausgesprochen gut an und wurde rege genutzt. „Das ist das schönste Zelt, das wir jemals in Rodenberg hatten“, gaben gleich mehrere der feiernden Schützen im Laufe des Wochenendes an. Einen tosenden Beifall gab es für den Wirt deshalb beim Festessen vor der Proklamation des Bürgerschützenkönigs am Montag.

Planungen auf die Minute genau

„Das war ein voller Erfolg“, stellte auch Bürgermeister Ralf Sassmann dem neuen Festwirt ein durchweg positives Zeugnis aus. Man müsse die Gebräuche und Rituale eines solchen Festes erst kennenlernen, meinte der Bürgermeister. Dem Festkomitee und dem Wirt sei es auf Anhieb gelungen, alle speziellen Vorgänge abzustimmen. Beispielsweise sei beim Schützenfest eine genaue Zeittaktung erforderlich, die in der Planung minutiös vorbereitet und in der Praxis gut umgesetzt wurde. „Ich bin zu 100 Prozent zufrieden“, fasste Sassmann zusammen.

Auch Ahrend kann es sich sehr gut vorstellen, die Bewirtung in den nächsten Jahren zu übernehmen. „Das war ein sehr angenehmes Publikum“, meinte der Festwirt, „alles sehr nette und freundliche Leute." Besonders gut haben ihm das Kinderfest und der Sonntagnachmittag gefallen. „Das war alles sehr gut geplant und durchorganisiert. Man hat sehr viel für das Publikum auf die Beine gestellt“, so Ahrend. Zwar hatte er einen sehr positiven Eindruck vom Rodenberger Schützenfest, konnte die Feierlichkeiten selbst aber kaum genießen. „Als Wirt steht man immer unter Strom, gerade bei einem neuen Fest“, erklärte er. In zwei oder drei Jahren, wenn sich alles eingespielt hat, werde das zum Selbstläufer und das Team kann das Fest ebenfalls genießen. Eventuell gibt es auch noch Dinge, die nächstes Jahr besser laufen könnten. „Wir haben uns viele Stichpunkte aufgeschrieben“, so Ahrend. In einigen Wochen wird alles noch einmal durchgesprochen und nachgearbeitet. göt

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