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Nur beim Wetter danebengelegen

Scheibe beim Jungschützenkönig befestigt Nur beim Wetter danebengelegen

Traditionsgemäß haben die Rodenberger im Nachgang des Bürgerschützenfestes noch einmal ausgiebig ihren neuen Majestäten gehuldigt.

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Das Anbringen der Scheibe bei Jungschützenkönig Sven Döpke (Bildmitte) ist verregnet, deshalb bitten er und seine Freundin Mattea Meyer die Besucher rasch ins Zelt im Garten, wo weitergefeiert wird.

Quelle: gus

RODENBERG. Dazu dient das Scheibenaufhängen an deren Wohnhäusern. Den Anfang machte am Mittwochabend Jungschützenkönig Sven Döpke.

So gut Döpke beim Schießen am vergangenen Sonntag getroffen hatte, so schlecht traf er es nun beim Wetter. Beinahe entstand der Eindruck, die Regenwolken hatten nur auf den Anfang der Zeremonie vor Döpkes Wohnhaus an der Masch gewartet, um sich ihrer Last zu entledigen.

Jedenfalls goss es wie aus Eimern, als Oberst Michael Grädener und Adjutant Christian Wolf die Jungschützenscheibe befestigten. Davon ließ sich aber keiner der rund drei Dutzend Anwesenden die Laune verderben. Wozu gibt es schließlich Regenschirme? Grädener nahm es ebenso mit Humor: Am Festwochenende haben die Feiernden im Zelt geschwitzt, jetzt komme die Nässe von Außen. Die Masch entwickle sich allmählich zur Königsallee, sagte Grädener. Damit spielte er auf eine bereits vorhandene Königsscheibe an – und auf den Umstand, dass ein weiterer ehemaliger König in die Masch ziehen will. Grädener selbst wohnt dort übrigens auch.

Nach dem kurz gehaltenen offiziellen Teil bat Döpke („Ich will das hier nicht unnötig in die Länge ziehen“) seine Gäste ins trockene Zelt, das im Garten aufgebaut war. Am heutigen Freitag wird auch die Scheibe bei Schützenkönig Ralf Kleinschmidt an der Mitthoffstraße angebracht. Das Komitee hofft auf besseres Wetter. Das könnte klappen: Am Donnerstag lautete die Prognose für den Freitagabend „meist wolkig“ bei 25 Prozent Regenrisiko. gus

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