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Oberstufe „beste Lösung für alle“

Rodenberg Oberstufe „beste Lösung für alle“

WIR in Schaumburg möchte sich für eine Oberstufe an der Integrierten Gesamtschule in Rodenberg einsetzen. Das sei „für alle Beteiligten die beste Lösung“, heißt es von der Partei. Statt einer Pavillion-Lösung wie in Stadthagen sei eine langfristige Lösung für den großen Andrang auf die IGS gefordert.

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Rodenberg. An der besagten IGS teilen Schulleiterin Heike Bode-Vogt, die Lehrer und viele Schüler der oberen Klassen den Wunsch nach zwei weiteren Klassenstufen, an deren Ende das Abitur steht. Etwa die Hälfte der Schüler, die in diesem Jahr ihren Abschluss an der IGS gemacht haben, haben sich für die erweiterte Schullaufbahn entschieden.

„Eine weitere IGS-Oberstufe für nunmehr fünf Integrierte Gesamtschulen im Landkreis Schaumburg halte ich schon kurzfristig für notwendig“, erklärt WIR-Vorsitzender Richard Wilmers. Die bis jetzt bekannten Anmeldezahlen für die Oberstufe der IGS Schaumburg seien ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Oberstufenangebot an den Gesamtschulen deutlich erweitert werden müsse.

Gerade in pädagogischer Hinsicht könnten die Oberstufen zu groß werden, glaubt Wilmers, vor allem aber in organisatorischer. Das Prinzip „klein, aber fein“ gelte nicht nur für die Sekundarstufe I, sondern auch für die Oberstufe. Und da mittelfristig auch die fünfzügige IGS in Rinteln hinzu käme, würde sich die Anzahl der Interessenten für eine IGS-Oberstufe noch einmal deutlich erhöhen. Daher sei bereits jetzt eine langfristige Planung erforderlich, so Wilmers.

„Zwei IGS-Oberstufen sind die richtige Antwort auf die Gesamtschulentwicklung hier im Landkreis.“ Statt sich also mittelfristig in Stadthagen mit „Pavillon-Plänen“ zu begnügen, seien Pläne und Investitionen gefragt, die auch langfristig Bestand haben. WIR begrüße deshalb ausdrücklich den Wunsch der IGS in Rodenberg nach einer eigenen Oberstufe. „Die kreisweiten Zahlen geben das her. Wenn schon investiert werden muss, dann an dem Standort, der auch langfristig für eine Oberstufe geeignet ist“, mahnte Wilmers an. Zumal diese Lösung vielen Oberstufenschülern längere Schulwege und Fahrtzeiten ersparen könnte. kle

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