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Orden für Margarete Stüber

Auszeichnung Orden für Margarete Stüber

Die Rodenbergerin Margarete Stüber hat den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekommen. Landrat Jörg Farr überreichte die im Volksmund auch Bundesverdienstkreuz genannte Auszeichnung im Namen des Bundespräsidenten.

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Jörg Farr überreicht Margarete Stüber die Verdienstmedaille.

Quelle: gus

Rodenberg. Gewürdigt wurde Stübers ehrenamtliches Schaffen für die Arbeiterwohlfahrt (Awo), in den Räten der Stadt und des Samtgemeinderates Rodenberg sowie innerhalb des SPD-Ortsvereins der Deisterstadt. Als herausragende Ergebnisse ihres Wirkens bezeichnete Farr in seiner Laudatio die Gründung des Awo-Ortsvereins Rodenberg im Jahr 1978 (gemeinsam mit Ludwig Wahlmann) und die Einrichtung einer Begegnungsstätte im alten Sportheim, wo Stüber im Namen der Awo Kaffee- und Klönnachmittage, Handarbeitsgruppen sowie Treffen von Gymnastik- und Mutter-Kind-Gruppen ansiedelte.

 Im Awo-Ortsverein fungierte Stüber von 1978 bis 1983 als Kassiererin und stellvertretende Vorsitzende, 1983 wurde sie zur Vorsitzenden gewählt. Auf Kreisebene arbeitete sie von 1983 bis 2008 im Vorstand mit.

 In der Kommunalpolitik nahm die Rodenbergerin von 1972 bis 2001 ein SPD-Mandat im Stadtrat wahr. Von 1992 bis 2001 fungierte Stüber als stellvertretende Bürgermeisterin, und von 1996 bis 2001 gehörte sie auch dem Samtgemeinderat Rodenberg an. Im SPD-Ortsverein übte Stüber 30 Jahre lang das Amt der Kassiererin aus.

 Ihre erste eigene politische Initiative mündete in der Eröffnung des ersten Rodenberger Kindergartens. Dieser wurde 1976 gebaut. Auch die Einrichtung des Wochenmarktes und die Gründung der Frauengruppe sind eng mit dem Namen Stüber verknüpft. Zeitweise leitete die nun Geehrte die Frauengruppe. Und darüber hinaus organisierte sie zahlreiche Veranstaltungen.

 Zu den Gratulanten im Ratskeller gehörten außer dem Landrat der frühere Samtgemeindedirektor Egon Wilke und Bürgermeister Ralf Sassmann.

gus

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