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Rodenberg Per Fernglas die Milchstraße sehen
Schaumburg Rodenberg Rodenberg Per Fernglas die Milchstraße sehen
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00:21 25.03.2015
Alfred Pfister (von links) und Axel Samek geben gerne Tipps beim Umgang mit Sternenkarten und bei der Buchauswahl.  Quelle: ar
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Rodenberg

Etliche Besucher staunten über die diversen Ausführungen und nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit Fachleuten und anderen Interessierten.
Zu Beginn legte Organisator und Hobby-Astronom Joachim Stürck dar, mit welchen Mitteln ein Einstieg in die Sternbeobachtung möglich ist. „Ein Fernglas und ein einfaches Stativ reichen für den Anfang“, betonte er. Ein Teleskop sei sehr gewöhnungsbedürftig.
Mondkrater und Kometen sind auch mit dem deutlich preiswerteren, handlichen Fernglas bereits zu erkennen. In dunklen, klaren Spätsommernächten ist es sogar möglich, Milchstraßen zu sehen.
Zur Orientierung am Sternenhimmel empfahl er Interessierten, sich eine drehbare Sternenkarte zuzulegen, und ein Buch über das jeweils aktuelle Himmelsjahr.
Im Anschluss hielt Stefan Weyer, Leiter des Instituts für Mineralogie der Leibniz Universität Hannover, einen Vortrag über die Entstehung unseres Sonnensystems.
Anlass, gerade dieses Wochenende für die Veranstaltung zu wählen, war die Sonnenfinsternis am Freitag sowie der Schatten, den der Mond – von der Erde aus gesehen – am Sonnabend auf den Planeten Jupiter geworfen hat. ar

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