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Ran an die Aue

Debatte in Rodenberg Ran an die Aue

Die Aue soll für die Rodenberger besser erlebbar werden. Deshalb wünscht sich die Stadtrats-Gruppe CDU/WGR einen Zugang für Kinder und Eltern zu dem Gewässer. Ein entsprechender Antrag wird am Donnerstag im Ausschuss für Familie, Jugend und Soziales diskutiert.

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Die Rodenberger Aue soll leichter zugänglich gemacht werden.

Quelle: gus

Rodenberg.  „Wir halten es für wünschenswert, den Bürgern und gerade auch den Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Aue zu ermöglichen“, heißt es in dem Antrag der Arbeitsgruppe. Als geeigneten Ort schlägt Gruppensprecher Erhard Steege den Algesdorfer Kirchweg jenseits der Burganlage vor, „möglichst an der Brücke in Höhe der Pferdewiese“. Darin sieht die Gruppe CDU/WGR eine sinnvolle Ergänzung zum Spielplatz hinter dem Burgwall.

 Von einer etwa zehn Meter langen Plattform samt Geländer aus sollen Kinder, Jugendliche und sonstige Interessierte die Gelegenheit haben, einfach mal die Beine im Wasser baumeln zu lassen. Die Plattform müsste dafür in etwa auf dem Niveau des normalen Wasserpegels montiert werden. Ruhebänke oder andere Sitzgelegenheiten befürworten die Antragsteller ebenfalls.

 Diese wissen selbstredend um die Launenhaftigkeit der Rodenberger Aue, die häufig einen deutlich höheren Wasserpegel aufweist als den normalen. Daher drängen CDU und WGR auf eine massive Bauweise, sodass auch ein Hochwasser dem Konstrukt nichts anhaben kann.

 Der Antrag wurde am 17. November eingereicht. Die Verwaltung solle klären, ob die gewünschte Installation an der vorgeschlagenen Stelle möglich ist. Für den Fall, dass dies nicht möglich ist, bitten die Antragsteller um einen alternativen Platz. Außerdem bittet die Ratsgruppe darum, unterschiedliche Material-Varianten zu erarbeiten und die Kosten zu umreißen. Zeichnungen sind ebenfalls gewünscht, CDU und WGR haben zudem Bilder mit Flusszugängen aus anderen Orten angefügt.

 Im Ausschuss für Familie, Jugend und Soziales gibt es am Donnerstag Ergebnisse. Auf deren Grundlage können die Fraktionen das Ansinnen eingehend beraten. Einigt sich die Mehrheit darauf, dass das Projekt sinnvoll ist, könnte das nötige Geld in den Haushaltsplan für 2015 eingestellt werden, denn die Etat-Debatte des Ausschusses folgt laut Tagesordnung auf die Beratung zum Flusszugang.

 Die Sitzung im Backhaus Aktiv ist öffentlich und beginnt um 19 Uhr. bus

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