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SPD will zwei Vorsitz-Posten

Nach Aus für CDU/WGR: Vize-Bürgermeister bleiben SPD will zwei Vorsitz-Posten

Nach dem „Ehe-Aus“ von WGR und CDU bahnt sich zwar keine Romanze zwischen CDU und SPD an, doch das Verhältnis der beiden größten Fraktionen im Rat der Stadt Rodenberg hat sich spürbar entspannt. Dies spiegelt sich in der Reaktion der Sozialdemokraten auf die geänderten Mehrheitsverhältnisse wider.

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Quelle: SN

Rodenberg. Ohne die Mehrheitsgruppe CDU/WGR dürfte die SPD wieder mehr Einfluss auf so manche Debatte haben. Und dennoch verzichten die Sozialdemokraten auf einen der stellvertretenden Bürgermeisterposten. Dies hat SPD-Sprecher Uwe Märtens mitgeteilt. Beide Ämter bleiben bei der CDU. Außerdem soll Carlo de Rooij (CDU) Bauausschuss-Vorsitzender bleiben. Diesem bescheinigt Märtens gute und sachliche Arbeit.

 Doch die zwei ihr zustehenden Ausschuss-Leitungen will die SPD nun doch übernehmen. Zu Beginn der Ratsperiode, als WGR und CDU noch „frisch vermählt“ waren, hatte die SPD diesen Anspruch nicht wahrgenommen. Jetzt sollen es aber die Vorsitze in den Ausschüssen für Familie, Jugend und Soziales sowie Sport, Kultur und Heimatpflege sein. Diese leiteten bisher Tina Böhm (WGR) und Erhard Steege (CDU). Die SPD wolle eigene Schwerpunkte setzen, so Märtens. Dieser geht nicht davon aus, dass der Schritt zu Knatsch führt. Mit Böhm habe er bereits gesprochen. Wer die Ausschüsse leiten soll, ist noch offen. gus

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