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Sandsteinpflaster für Jakobistraße

Rodenberg Sandsteinpflaster für Jakobistraße

Die Jakobistraße in Rodenberg wird nach der anstehenden Sanierung zu einem verkehrsberuhigten Bereich, sprich: zu einer Schrittgeschwindigkeitszone.

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Die schmale Jakobistraße soll nach dem Umbau zu einem verkehrsberuhigten Bereich werden.

Quelle: kle

Rodenberg. Damit ist auch automatisch das Parken am Straßenrand verboten und nur noch auf speziell gekennzeichneten Flächen erlaubt.

Im Prinzip sei das jetzt auch schon der Fall, erklärte Bauamtsleiter Jörg Döpke bei der jüngsten Bauausschusssitzung der Stadt Rodenberg. Denn neben einem geparkten Auto müssen immer noch drei Meter Platz zum Fahren sein, und auf der schmalen Jakobistraße sei das ohnehin nicht möglich. Schon aufgrund der geringen Straßenbreite sei die Umwandlung in einen verkehrsberuhigten Bereich sinnvoll. Drei solcher gekennzeichneten Parkflächen sollen im Kurvenbereich etwa auf der Mitte der Straße angelegt werden.

Im Zuge der großen Sanierung soll die Straße ein sandsteingelbes Pflaster mit rauer Oberfläche, ein sogenanntes Rumpelpflaster, erhalten. Die Laternen werden aus baulichen Gründen von der Nord- auf die Südseite der Straße versetzt und im Abstand von jeweils 40 Metern zueinander aufgestellt. Auch werden neue Wasserleitungen verlegt.

Von einem Anwohner kam die Nachfrage, ob sich die Höhe der Straße durch den Ausbau verändern werde. Kleinere Abweichungen werde es sicher geben, sagte Döpke, zumal sich an manchen Stellen die Straße inzwischen abgesenkt habe und nach der Sanierung alles wieder die gleiche Höhe haben werde. Entsprechend könne es passieren, dass der eine oder andere Grundstückseigentümer seine Zufahrt später daran anpassen müsse. Die Abweichungen seien aber mit Sicherheit eher gering, „das werden hinterher keine 20 Zentimeter sein“.

Der Bauausschuss der Stadt Rodenberg befürwortete die Pläne – auch wenn Erhard Steege (CDU) scharf kritisierte, dass die Ratsleute zu diesem wie zu anderen Punkten der Sitzung im Vorfeld keinerlei Informationen erhalten hatten. Auch sei in der Einladung mit keinem Wort erwähnt worden, dass es an diesem Abend zu einer Beschlussempfehlung kommen sollte. Laut Einladung hätten nur die Pläne vorgestellt werden sollen, weshalb sich die CDU-Fraktion im Vorfeld auch nicht zu diesen Punkten beraten habe. kle

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