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Sorge wegen Explosionsgefahr

Rodenberg / Unfall Sorge wegen Explosionsgefahr

Bei der Kollision von zwei Autos und einem Hähnchen-Imbisswagen sind am frühen  Mittwochabend zwei Autofahrer leicht verletzt worden. Der Imbisswagen stürzte auf die Beifahrerseite. Dabei wurde das Ventil von einer der zwei 160 Liter fassenden Propangasflaschen beschädigt, die der Wagen geladen hatte. Gas strömte aus, zum Zeitpunkt sieht die Feuerwehr Explosionsgefahr.

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Die Feuerwehr bei ihren Arbeiten am frühen Abend. Die Straße ist noch gesperrt. 

Quelle: cap

Rodenberg. Laut Polizei hielt eine 59-jährige Rodenbergerin mit einem Mazda auf der Allee an, um nach links in ein Grundstück einzubiegen. Aus Richtung Rodenberg kam ein 59-jähriger Hildesheimer, der mit dem Fiat-Imbisswagen stadtauswärts unterwegs war. Hinter dem Mazda folgte ein 33-Jähriger, der mit seinem Auto geradeaus in Richtung Stadt fahren wollte. Der Rodenberger erkannte den auf der Fahrbahn stehenden Mazda zu spät und wich nach links aus. Dabei prallte der Golf in die linke Seite des Fiat. Der Transporter geriet ins Schleudern, überfuhr die Gegenfahrbahn und stürzte einige Meter weiter am Seitenstreifen auf die Beifahrerseite.
Die Leitstelle Schaumburg alarmierte die Ortsfeuerwehren aus Rodenberg u

nd Lauenau. 46 Einsatzkräfte rückten mit acht Fahrzeugen aus. Die Feuerwehrleute stellten mit Messgeräten ausströmendes Propangas fest und sperrten die Unfallstelle weiträumig ab. Der 59-Jährige konnte sich selbst aus dem Imbisswagen retten. Beide Autofahrer kamen leicht verletzt in Rettungswagen ins Krankenhaus Stadthagen.

Laut Angaben der Feuerwehr wurde am Abend abgewartet, bis das Gas aus der defekten Flasche ausgeströmt war. Zu diesem Zeitpunkt war es den drei unter Atemschutz eingesetzten Trupps noch nicht möglich, an die Gasflaschen zu gelangen. Später wurden die beiden Druckgasflaschen aus dem Wagen geborgen. Sicherheitshalber bedeckten Einsatzkräfte die Umgebung des Transporters mit Löschschaum.
Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 90 000 Euro.  cap

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