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Straßen und Wege im Fokus

Ausblick 2018 Straßen und Wege im Fokus

Eine derart volle Agenda wie jene für das Jahr 2018 hat es in der Stadt Rodenberg wohl lange nicht gegeben. Straßenbau ist ein Kernpunkt, hinzu kommen Großprojekte wie das Wäschehaus und die ersten Maßnahmen im Zuge des Integrierten Stadtentwicklungsprogramms (ISEK).

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Ein Wege-konzept für den Burgwallpark könnte im kommenden Jahr entstehen.

Quelle: gus

Rodenberg. Verwaltungschef Georg Hudalla macht keinen Hehl daraus, dass er es gern sähe, wenn der Stockholm-Investor sein Vorhaben eines Seniorenwohnparks umsetzen kann. Dann wäre die Stadt das Thema los, bekäme eine gewinnbringende Neuerung und nähme sogar Geld aus dem Grundstücksverkauf ein. Ob es so kommt, wird das Jahr 2018 zeigen. Der Rat plant dazu unter anderem eine Reise nach Hamburg, um sich dort von einem ähnlichen Projekt des Investors einen Eindruck zu verschaffen.

Aus 2017 nimmt die Stadt die Sanierungen von unterer Mithoffstraße, oberer Windmühlenstraße und der Verlängerung Im Seefeld Richtung Warnamt mit, weil die beauftragten Firmen um Aufschub gebeten hatten. Neu hinzu kommen die Sanierung eines Teils der Schafrehre, der Start des Endausbaus im Steinriesen und die Reparatur von Teilen der Deisterstraße bis zum Deisterparkplatz. Im Gewerbegebiet Seefeld muss eine Straße angelegt werden für die Gissler&Pass-Expansion (wir berichteten).

Entscheidung über Auezugang im Januar

Auch die Ausschreibung für die Verkehrsberuhigung der Grover Straße ist auf den Weg gebracht worden. Im Zuge des ISEK will die Stadt ein Wegekonzept für den Burgwallpark erstellen, das auch die Brücken einbezieht. Ob der Auezugang realisiert wird, ergibt sich im Januar. Dann erwartet die Verwaltung die Antwort auf die Frage, ob die von 110.000 auf 150.000 Euro gestiegenen Kosten zu 90 Prozent gefördert werden. Ist dies nicht der Fall, muss die Politik entscheiden, ob die Pläne dennoch umgesetzt werden sollen. Nebenbei wird die Umgestaltung des Wäschehauses weiter vorangetrieben.

Hinsichtlich der Wohnraumschaffung hat Rodenberg zuletzt wegen der neuen Häuser auf dem Ex-Callier-Gelände einen Schritt nach vorn gemacht, der Seniorenwohnpark wäre ein weiterer Schritt. Wobei Hudalla betont, in beiden Fällen sei die Nachfrage schon jetzt enorm groß. Ein privater Investor möchte zudem an der Grover Straße ein ähnliches Projekt wie auf dem früheren Callier-Gelände realisieren. Dafür benötige es aber eine hochwassertechnische Untersuchung. Letztgenanntes gilt auch für ein weiteres externes Vorhaben zu: Die Volksbank-Pläne auf dem Amtsplatz. In Kürze soll Hudalla zufolge feststehen, ob das Geldinstitut dort überhaupt ein zusätzliches Gebäude errichten darf.

Bücherschrank verschwindet kurz

Für die Erweiterung der Sparkassenfiliale muss die Stadt den offenen Bücherschrank für eine Weile entfernen, weil der Geschäftsstellenbetrieb zeitweise in Container verlagert wird, die an der Stelle stehen sollen. Darüber hinaus erwartet die Verwaltung einen weiteren Anlauf zur Übergabe der Tennishalle in Stadtbesitz. gus

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