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Suche nach dem Geheimcode in Reinsdorf

Reinsdorf / TV-Sendung Suche nach dem Geheimcode in Reinsdorf

„Wissenschaft ist der letzte Stand des Irrtums“ zitiert der Reinsdorfer Max Groß frei nach einem Wissenschaftler. Und dessen Schwiegervater Peter Groß hat schon während seiner Ausbildung zum Ingenieur gedacht: „Das kann alles so sein. Es kann aber auch ganz anders sein.“

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Max Groß zeigt Aufnahmen von unterschiedlich behandelten Wasserproben.

Quelle: bab

Reinsdorf (bab). Die beiden Forschergeister aus Reinsdorf interessieren sich für Phänomene, die für die herrschende Wissenschaft bisher noch in das Reich der Märchen gehören. Ihre Annahme: Alles besteht aus Frequenzen. Licht, Akustik und Materie unterscheiden sich in ihrer Schwingung. „Die herrschende Wissenschaft fängt jetzt langsam vereinzelt an umzudenken“, weist Max Groß auf die Quantenphysik hin.

Das Element Wasser hat es den Reinsdorfern angetan. Sie haben eine Technologie entwickelt, mit der das Trinkwasser „aktiviert“ und dessen Qualität und Wirkung auf Menschen, Tiere und Pflanzen durch „18 Wirkprinzipien“ verbessert werden soll. Nicht alle halten das für Hokuspokus, denn die beiden Tüftler verkaufen etliche Geräte an private Haushalte und an Betriebe. So könne zudem Professor Konstantin Meyl die Phänomene anhand von Skalarwellen erklären, meint Max Groß.

Jetzt ist die Sendung „Welt der Wunder“ des TV-Senders RTL II auf die Reinsdorfer aufmerksam geworden. Einen Tag drehte ein Kamera-Team in der Firma der Familie Groß, der „BMP Lyros“. Das Ergebnis wird am Sonntag, 7. August, um 17 Uhr ausgestrahlt. Dann greift „Welt der Wunder“ das Thema „Der geheime Code des Wassers“ auf.

In der Folge wird auch über den Japaner Masaru Emoto berichtet, der davon überzeugt ist, dass Wasser emotionale Informationen aufnehmen und speichern kann. Er fotografiert Wasser während es gefriert. Das unterschiedliche Aussehen der Kristalle bringt er mit der unterschiedlichen Qualität des Wassers in Zusammenhang.

Auch Peter und Max Groß sind überzeugt, dass Wasser ein Informationsträger ist und diese speichern und weitergeben kann. In dem von ihnen entwickelten Gerät dem sogenannten Wasseraktivator „Aqua-Lyros“, das hinter der Wasseruhr installiert wird, soll die Qualität positiv beeinflusst werden. Die Technik arbeite ausschließlich mit Naturenergie ohne bewegliche Teile.

Zu den „18 Wirkprinzipien“ gehören beispielsweise die Verwirbelung des Wassers, Ionisation, Änderung der Kalkstruktur, Sauerstoffanreicherung und die „Informationsübertragung von mehr als 9995 materiellen Naturfrequenzen“. Testberichte eines russischen Professors, die angeben, dass sich die bioenergetischen Felder von Probanden durch das Wasser verbessert haben, und dankbare Erfahrungsberichte von Kunden finden sich unter den Referenzen der Familie Groß. Auch mit speziellen fotografischen Techniken wurden die unterschiedlichen Zustände des Wassers festgehalten.

RTL II hat die Reinsdorfer Firma unter die Lupe genommen. Und will am 7. August die Frage beantworten: „Was ist dran am Wassergedächtnis?“

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