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Kein Geld für Auezugang in Rodenberg Töpfe leer

Mit dem Auezugang wird es in 2016 nichts mehr. Die von der CDU initiierte Idee, die Uferbereiche zwischen Wäschehaus und Schlosspark besser erreichbar zu machen, muss auf 2017 verschoben werden.

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Symbolbild

Quelle: dpa

RODENBERG. Im Stadtrat hakte CDU-Sprecher Erhard Steege bei der Verwaltung nach, wann es mit dem Projekt weiter geht. Stadtdirektor Georg Hudalla erklärte, dass es sich schwieriger gestaltet hatte als gedacht, an Fördergeld zu kommen. Denn die entsprechenden Töpfe des Landes seien leer gewesen, eher der Rodenberger Antrag bearbeitet wurde. Doch jetzt soll wieder Geld da sein, so Hudalla.

Ob nun für 2017 mit der Umsetzung zu rechnen ist, wollte Steege weiter wissen. Hudalla entgegnete lakonisch: Er sei davon fest für dieses Jahr ausgegangen, und genauso sicher erwarte er die Umsetzung jetzt für 2017.

Geplant ist, dass Passanten auf abgeflachten Böschungen leichter an die Aue herankommen. Dies soll auch den Park am Burgwall noch attraktiver machen. Seitdem die Pläne fürs Wäschehaus inklusive Uferterrasse bekannt sind, wird der Auezugang als noch wertvoller angesehen. gus

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