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Um jeden Punkt gekämpft

TSV Algesdorf I siegt Um jeden Punkt gekämpft

Bis zum Ende spannend ist die Endrunde der Rodenberger Boulemeisterschaft verlaufen. Das Team TSV Algesdorf I räumte am Ende die Trophäe ab. Mit dem zweiten Platz mussten sich das Team KC kaputte Neunen begnügen – nach einem furiosen Finale.

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Zahlreiche Zuschauer verfolgen die Endrunde der Rodenberger Boulemeisterschaft.

Quelle: göt

RODENBERG. „Hier wird sich um jeden Punkt geprügelt“, kommentierte Catrin Döpke die Wettkämpfe auf der Boulebahn am Schützenhaus mit einem Augenzwinkern. Denn es ging selbstverständlich stets gesellig und vor allem Fair zu.

Zahlreich waren die Zuschauer erschienen, um den Endspieltag zu verfolgen. Bis kurz vorm Finale blieb alles offen. „Jeder kann jeden schlagen“, resümierte Döpke die ersten spannenden Begegnungen. Und so wurde konzentriert gekämpft – bis zu einer Stunde dauerten die Partien. Denn auch bei einem deutlichen Rückstand gab sich niemand geschlagen.

Finalgegner im Stechen ermittelt

Zwar geht es bei der Boulemeisterschaft in erster Linie um den Spaß am Boulesport, aber wer spielt, will auch gewinnen. Trotz Ehrgeiz mussten die Schiedsrichter aber nur selten eingreifen. In der Gruppenphase qualifizierte sich TSV Algesdorf I fürs Finale. Doch wer aus der zweiten Gruppe in das Endspiel einziehen würde, musste erst in einem Stechen ermittelt werden. Dort waren zwei Teams punktgleich. Schließlich hatten die Spieler vom KC kaputte Neunen dann die Nase vorn und qualifizierten sich gegen das Team Rapunzels Geiselnehmer für das Finale.

Dieses alles entscheidende Spiel endete mit 13:6 für die Spieler Manfred Wille, Dieter Sackmann und Thomas Jäger von TSV Algesdorf I. Für den KC kaputte Neunen spielten Stephan Battermann, Heiko Katurbe, Karl-Ulrich Herbold und Klaus Schünemann. Den ganzen Tag lang herrschte gute Stimmung rund um die Boulebahnen. Bei schönstem Sommerwetter genossen Spieler wie Zuschauer nicht nur tolle Wettkämpfe, sondern auch die Atmosphäre. „Während des ganzen Turniers war die Stimmung toll“, blickte Döpke zufrieden auf die Wochen seit Anfang Mai zurück. göt

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