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Verlängerung noch unsicher

Linie 533 wird ganz neu geplant Verlängerung noch unsicher

Der Vorschlag von Stadtdirektor Georg Hudalla, die Buslinie 533 weiter nach Rodenberg zu führen, ist noch nicht vom Tisch. Allerdings plant der Betreiber Regiobus gerade komplett neu und könnte auch den bisherigen Verlauf der Tour von Empelde bis Bad Nenndorf ändern. Dann sähe es schlecht aus für eine Anbindung bis nach Rodenberg.

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RODENBERG. Grundsätzlich sei die Idee bei der Regiobus gut angekommen, so Hudalla. Allerdings nur die kurze Variante, nach der der Bus bis zur Haltestelle Grüner Baum fahren würde. Dort wenden die Fahrzeuge der 533er-Linie ohnehin, dürfen aber niemanden zu- oder aussteigen lassen, weil die Konzession nur für die Strecke Empelde-Bad Nenndorf gilt. Eine Weiterfahrt bis zum ZOB in Lauenau würde wohl zu weit in den Bereich der Schaumburger Verkehrsbetriebe (SVG) eingreifen. Außerdem könnte es dann zeitliche Probleme geben.

Die Fortsetzung der Route bis Rodenberg ist wegen der Gesamtplanung der hannoverschen Betreibergesellschaft im Moment auch alles andere als spruchreif, wie Hudalla erklärte. Denn wenn die Linie 533 so abgeändert wird, dass der Fahrer seine Pause nicht mehr bei Bad Nenndorf macht, wäre unter Umständen das Zeitfenster futsch, das derzeit eine Weiterfahrt bis zum Grünen Baum ermöglichen würde.

Schülertransport gesichert

Die Großraum-Verkehr Hannover GmbH (GVH), zu der die Regiobus gehört, kann derzeit keine Aussage treffen, wohin das Pendel ausschlägt. „Zurzeit wird das Regionalbusliniennetz in der Region Hannover, zu dem auch die Linie 533 von Empelde nach Bad Nenndorf gehört, überplant. In den nächsten Monaten werden sich die Planungsergebnisse konkretisieren“, lautet die Replik der Pressestelle auf die Anfrage der SN.

Ein anderes Nahverkehrs-Anliegen haben Hudalla und der Hülseder Grünen-Politiker Michael Ensslen gemeinsam aufs Tapet gebracht: Eine Buslinie von Hameln bis nach Lauenau. Derzeit enden die Busfahrten in Eimbeckhausen oder Bad Münder. Aber es gibt auch eine Tour von Schmarrie bis Hameln – diese dient aber vor allem dem Schülertransport.

In dieser Sache hat Hudalla bislang nur einmal beim Nachbarlandkreis Hameln-Pyrmont vorgefühlt. Grundsätzlich sei das Kreishaus nicht abgeneigt, es messe dem Vorhaben aber keine Priorität bei. Aber „Hurra-Schreie“ hat Hudalla nach eigenen Worten auch nicht erwartet. gus

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