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Vermeintliche Laser-Attacke

Helikopter über Rodenberg Vermeintliche Laser-Attacke

Ein Hubschrauber der Bundeswehr ist am späten Donnerstagabend längere Zeit über Rodenberg geflogen, weil der Verdacht bestand, dass jemand vom Boden aus versucht hatte, den Piloten mit einem Laserpointer zu blenden. Die Polizei wurde informiert, der Verdacht konnte jedoch nicht bestätigt werden.

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RODENBERG. Nach Worten von Petra Bergmann, Sprecherin des Kommissariats Bad Nenndorf, informierte der Tower des Heeresflugplatzes in Achum die Polizei über den Vorfall, nachdem dieser von dem Piloten gemeldet worden war. Die Beamten wurden gebeten, herauszufinden, von wo aus der vermeintliche Blendungsversuch unternommen worden war.

Als die Polizei den Piloten per Funk nach Hinweisen zum möglichen Ort des Geschehens fragte, erklärte dieser, es habe sich doch nicht um einen Laserpointer sondern lediglich um ein grünes Licht gehandelt. Offenbar war diese Erkenntnis das Resultat der nächtlichen Flugrunden über der Stadt Rodenberg.

Gegenüber dieser Zeitung hatten Leser Sorge bekundet, dass in der Nacht womöglich Kriminelle per Helikopter gesucht worden seien. Dies war der Polizei zufolge nicht der Fall. gus

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