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Viel Resonanz beim „Altweibersommer“

Rodenberg/ Gewerbeverein Viel Resonanz beim „Altweibersommer“

Einen verkaufsoffenen Sonntag mit allerlei bunten Aktionen haben die Rodenberger am gestrigen Sonntag erlebt. Eingeladen zum „Altweibersommer“ hatte der Gewerbeverein Rodenberg.

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Viel Spaß haben die jungen Gäste beim Kinderschminken.

Quelle: han

Rodenberg (han). Besonders bei den jungen Gästen dürfte keine Langeweile aufgekommen sein. Munter getobt wurde in der Hüpfburg. Ebenso beliebt war das lustige Kinderschminken. Sogar eine „Kuh“ konnten die Mädchen und Jungen melken. Dass es sich nur um ein Pappmaché-Rindvieh handelte, störte die Kinder nicht.  Die einzelnen Kurse des Kulturzentrums „Backhaus Aktiv“ zeigten auf der großen Bühne ihr Können, so gab es unter anderem eine „Linedance“-Vorführung.

Freunde und Mitglieder des Gewerbevereins hatten reichlich Kuchen und Torte gespendet, die für Gedränge am Buffet sorgten. Auch Crêpe und Schmalzkuchen wurden gereicht.

Nicht nur das Fanfaren und Majorettencorps Antendorf machte gute Laune. Der Chor der Rodenberger Grundschule unterhielt mit ebenso viel Schwung. Eine Spielstraße hatten die Jugendfeuerwehr und das Jugend-DRK bereitgestellt. Mit Schlauch und Pumpe zielten die Kinder auf eine Spritzwand. Köpfchen und Geschick waren bei „Jenga“, Riesenmikado und „Vier gewinnt“ gefragt.

Das sonnige Wetter dürfte zum Besucherandrang beigetragen haben. „Die Resonanz ist positiver als in den Jahren zuvor“, freute sich Günter Ebertz, Vorsitzender des Gewerbevereins.

„Schätzchen“ faszinieren Kinder

Prächtige Oldtimer hat der „Treckerclub Samtgemeinde Nenndorf“ präsentiert. Einigen der rund 50 Jahre alten historischen „Schätzchen“ sah man ihr Alter kaum an, denn die Besitzer hatten sie erst kürzlich restauriert. Auch Leon (12, von links), Ksisi (6) und Cedric (14) konnte ihre Augen nicht von den Schmuckstücken abwenden. „Wenn ich 16 bin, kaufe ich mir einen Trecker. Ich spare schon jetzt dafür“, sagte Cedric, „ich will später mal Landwirt werden.“ „In vier Jahren darf ich auch einen fahren“, erklärte Leon, „oder vielleicht schon in drei Jahren, mit einer Sondergenehmigung.“

Majorettencorps begeistert

Viele begeisterte Blicke hat das Fanfaren und Majorettencorps Antendorf aus sich gezogen. Die rund 20 Musiker unterhielten mit zackigen Bläsermelodien. Die Tänzerinnen hingegen erstaunten die Gäste mit ihren „Twirling“-Tänzen. Twirling ist eine Form der Jonglage, bei der ein Metallstab („Bâton“) in der Hand herum gewirbelt wird. Egal, wie hoch die jungen Sportlerinnen den Stab auch in die Luft schleuderten, er landete stets wieder in ihren Händen.

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