Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Von Kuh Berta bis Model Günter

Rodenberg / Altweibersommer Von Kuh Berta bis Model Günter

Verkaufsoffener Sonntag mit jeder Menge Programm, modischen Attraktionen und kulinarischen Überraschungen: Zum Abschluss der Freiluftsaison hat der Gewerbeverein Rodenberg beim Altweibersommer wieder einmal bewiesen, dass eine starke Gemeinschaft viel zu bieten hat.

Voriger Artikel
Geflügelzüchter erkunden Hamburg
Nächster Artikel
Rodenbergs Klärteiche sind ein Vogelparadies

Was oben reingeht, muss unten raus: Das ist schon der jüngsten Melkmeisterin Julia klar.

Quelle: tes

Rodenberg (tes).
Allen voran der Vorsitzende Günter Ebertz, der sich bei der Modenschau der Boutique „by Caro“ auf der Bühne von seiner besten Seite präsentierte. Kein leichter Job für den Weinhändler – in Wollsachen und Daunenmantel bei Saunatemperaturen die neuen Herbsttrends zu präsentieren. Ebertz machte das Beste daraus und folgte den begeisterten Zurufen „Günter zieh dich aus“. Die Belohnung folgte prompt – in Form des Beifalls vom Publikum.

Auch seine Model-Kollegen Goran und Frank, laut Ankündigung „der Mann, dem keine Frau widerstehen kann“, beteuerten: „Das machen wir alles freiwillig.“ Wer braucht da noch eine Herbstkönigin? Zumal es attraktive weibliche Models zu bestaunen und bei der Tombola Karten für das Spiel Hannover 96 gegen Bayern zu gewinnen gab.

Zu kleinen Kaloriensünden verführten 40 selbstgemachte Torten vom Gewerbeverein. Internationale Genüsse warteten auf der Langen Straße, die sich in ein Kinderparadies verwandelt hatte, mit Rennstrecke und Sommerrodelbahn vom JRK. „Besonders nachmittags kamen viele Familien“, sagte Leiter Frederik Callier.

Eine tierische Herausforderung war die künstliche Kuh Berta. Kein Problem für Julia. Die junge Rodenbergerin verdiente sich locker Titel und Urkunde als „Profimelkerin“. Bertas „Betreuer“ Alexander Kapust hatte alle Hände voll zu tun, seine Partykuh mit Nachschub für den Melkwettbewerb zu versorgen. „Mindestens 400 Liter Flüssigkeit“ seien insgesamt abgepumpt worden, verriet er. Zufriedene Gesichter gab es auch am Glücksrad vom Förderverein des Kindergartens Rodenberg.

Für die Gewerbetreibenden ist der Altweibersommer eine Gelegenheit, ihre Angebote vorzustellen. „Es lohnt sich“, freute sich Verkäuferin Iris Souren über die Resonanz im Spielzeugladen und beim Enten-Angeln. Der Umsatz stand an diesem Tag nicht im Vordergrund: „Dabeisein ist alles“, erklärte Karin Pasucha von Elektrotechnik Oberheide. „Traumhaft“ lautete dann auch die Bilanz des Gewerbevereinsvorsitzenden: „Allen macht es einen Riesenspaß. Schon ab 12 Uhr sind viel mehr Aktionen gelaufen als im letzten Jahr.“
Für den tatkräftigen Einsatz besonders des Aktivkreises um Gabriele Schlüter und Dorothea Siegmann bedankte sich Ebertz zum Abschluss mit Blumen.
4 Bilder unter sn-online.de

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg