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WGR im Aufwind: Mehr Einfluss in allen Gremien

Rodenberg / Wählergemeinschaft WGR im Aufwind: Mehr Einfluss in allen Gremien

Die Wählergemeinschaft Rodenberg hat eine positive Bilanz des Kommunalwahljahres 2011 gezogen. Der Zusammenschluss der Wählergemeinschaften Apelern, Lauenau und Rodenberg in die Wählergemeinschaft Samtgemeinde Rodenberg (WGSR) habe sich als erfolgreiches Modell erwiesen, freute sich der Vorsitzende Ralf Sassmann bei der Jahresversammlung.

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Bewährtes Team: Der stellvertretende Vorsitzende Wilfried Engelhardt (von rechts) steht dem Vorsitzenden Ralf Sassmann ebenso weiterhin zur Seite wie Kassierer Georg Matthias.

Quelle: tes

Rodenberg (tes). Das Ziel, einen zusätzlichen Sitz im Samtgemeinderat zu holen, wurde übertroffen: Die WGR hat drei Sitze im Samtgemeinderat und stellt mit Sassmann den Bürgermeister der Stadt. In jedem Ausschuss sei die Wählergemeinschaft vertreten, so Sassmann: „Wir ziehen überall mit an den Fäden.“ Wie in den vergangenen zehn Jahren bildet die Wählergemeinschaft eine Arbeitsgruppe mit der CDU. Auch sein Kreistagsmandat konnte Sassmann verteidigen.

 Er erinnerte an die Unterschriftenaktion gegen den Autobahn-Parkplatz in der Gemarkung Rodenberg und bedankte sich bei allen Helfern. Politiker auf Landes- und Bundesebene wurden mit ins Boot geholt und auf die Unfallgefahren aufmerksam gemacht. Mit Erfolg: Laut Pressemitteilungen soll das Thema vom Tisch sein. „Hoffentlich bleibt diese Idee in den Schubladen der Bauabteilung“, wartet Sassmann auf eine andere Lösung, die Parkplatzsituation an der A2 zu verbessern.

 Bei der Sanierung der Sporthalle will sich die WGR ebenso einbringen wie bei der Suche nach Räumen für den geplanten Seniorentreff. Vielleicht sogar in einem gemeinsamen Haus mit einem Jugendtreff. Die WGR plädiert dafür, parallel zur Suche nach einem Jugendpfleger eine Stelle für einen ehrenamtlichen Stadtjugendpfleger auszuschreiben.

 Aktiv begleitet werden soll die Zukunft des Geländes rund um den ehemaligen Rewe-Markt. „Mitgestalten“ lautet die Devise der auf 13 Mitglieder angewachsenen WGR, um das Leben in Rodenberg lebenswerter zu machen – unabhängig von Parteizwängen. Mit dem Bürger im Gespräch bleiben, sei Sinn der regelmäßigen Bürgertreffen im Hotel „Stockholm“. „Hier wünschen wir uns mehr Zulauf“, hofft Sassmann auf weitere Anregungen. Die Wahlen bestätigten das bewährte Vorstandsteam: Der zweite Vorsitzende Wilfried Engelhardt und Kassierer Georg Matthias wurden einstimmig im Amt bestätigt.

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