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Zurück zu mehr Menschlichkeit

Feuerwehr Rodenberg Zurück zu mehr Menschlichkeit

Neben Zahlen und Fakten hat sich am Wochenende vor allem eins auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rodenberg herauskristallisiert: der Wunsch nach einem respektvollen Miteinander.

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Roland Kramer beglückwünscht alle Beförderten und neu Ernannten gemeinsam mit allen Aktiven, anwesenden Fördermitgliedern und Gästen mit einem dreifachen „Gut-Wehr“.

Quelle: ar

Rodenberg. In seiner Begrüßungsrede schickte Ortsbrandmeister Roland Kramer einen herzlichen Willkommensgruß an den neuen Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla mit dem Wunsch, die Menschlichkeit in die Beziehung zwischen Feuerwehr und Verwaltung zurückbringen.
Dieses Ziel zog sich wie ein roter Faden durch die Reden und Gespräche an diesem Abend. Im Rückblick auf das vergangene Jahr wurde vor allem der Bau der neuen Fahrzeughalle, die Anschaffung eines Defibrillators sowie der erfolgreiche Einsatz eines hydraulischen Rettungssatzes erwähnt, dank dessen Technik es möglich ist, Personen auch aus sehr stabilen Fahrzeugen zu retten.
Gleich zwei ABC-Einsätze hielten die Aktiven 2014 in Atem, unter anderem ein Verkehrsunfall mit einem Hähnchen-Grillwagen, der mit einer scheinbar noch nicht abgekühlten Grilleinrichtung vom Amtsplatz losgefahren war und über 300 Liter Gas an Bord hatte. Kramer stellte fest, dass die Zahl der Menschenrettungen wie bereits 2013 im vergangenen Jahr auffallend hoch war.
Ebenfalls hoch im erfreulichen Sinn ist angabegemäß derzeit die Mitgliederzahl von 768, wobei als notwendiges Ziel immer wieder die Neugewinnung und Erhaltung von Mitgliedschaften besonders im Kinder- und Jugendbereich erwähnt wurde.
Als Nachfolger des bisherigen Kassenprüfers Sebastian Meier wurde Maik Becker gewählt. Als aktive Beisitzer fiel die Wahl auf Timo und Stefan Bartels.
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung schon zum 11. Mal von dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Luthe.

Von Andrea Riekena

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