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Am Deister wachsen die Kommunen zusammen

Samtgemeinde Rodenberg / Kooperation bei Wanderwegschildern Am Deister wachsen die Kommunen zusammen

Im gesamten Deister werden neue, einheitliche Wanderwegschilder aufgestellt. Die Anrainerkommunen schließen sich bei dem Projekt zusammen.

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Viel zu erleben: Rodenberg will sich mit zahlreichen Aktionen am Deistertag beteiligen.

Quelle: pr

Samtgemeinde Rodenberg (bab). Wie die Rodenberger Verwaltung im Ausschuss für Wirtschaft und Fremdenverkehr mitteilte, werden für die Finanzierung Fördermittel aus dem EU-Programm „Leader“ beantragt. Dafür kooperieren auf Schaumburger Seite die Samtgemeinden Rodenberg und Nenndorf, so die Verwaltung. Ebenso wie die anderen Anrainerkommunen werden sie entsprechend der Landkreis- und Regionszugehörigkeit Zuschüsse beantragen.

 Die Kosten für die Rodenberger Samtgemeinde liegen demnach bei 6778 Euro. 45 Schilder werden in ihrem Gebiet aufgestellt, wie Hauptamtsleiter Günther Wehrhahn angab. „Das ist ein lohnenswertes Projekt“, bilanzierte er.

 Beteiligen wollen sich die Rodenberger auch wieder am „Deistertag“, wie der Ausschuss empfahl. Bei der Veranstaltung der Region Hannover sollen am 6. Mai auch wieder Aktionen bei „Kriegers Rast“, am Rodenberger Burgwall, am Feggendorfer Stolln und in der Lauenauer Rupp-Brauerei auf die Beine gestellt werden. Ein Shuttle vom Egestorfer Bahnhof habe sich ebenfalls bewährt, um die Gäste zu den Sehenswürdigkeiten auf der Schaumburger Seite des Deisters zu bringen.

 „Wir liegen hinter dem Deister“, sagte Karsten Sucker (SPD) zu der Aktion der Region Hannover und berichtete, den Deistertag viermal aktiv mitgestaltet zu haben. Der Shuttle sei „dringend erforderlich“. „Wir haben ein Pfund, mit dem wir wuchern können.“ Nach seiner Einschätzung ist die Zahl der Besucher kontinuierlich gewachsen. „Brechend voll“ sei es in den Bussen und an den Stationen gewesen, sagte Sucker, dessen Erfahrung lehre, sich aber nicht zu verzetteln.

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