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Der Bollerwagenparcours steht besonders hoch im Kurs

Samtgemeinde Rodenberg / Winterolympiade Der Bollerwagenparcours steht besonders hoch im Kurs

Mehr als 130 Jugendliche haben am vergangenen Wochenende ihre Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Teamfähigkeit bei der Winterolympiade der Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Rodenberg getestet. Am Ende konnte sich die Mannschaft Reinsdorf III knapp vor dem Team Feggendorf I, die Silber errangen, und der drittplatzierten Pohler Auswahl durchsetzen.

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Mit Tempo an den Slalomstangen vorbei: Beim Bollerwagenparcours müssen die Gespanne alles geben.

Quelle: bes

Samtgemeinde Rodenberg (bes). Insgesamt 22 Mannschaften mit jeweils sechs „Olympia-Teilnehmern“ waren an den Start gegangen.

 In den einzelnen Wettbewerben mussten nicht nur feuerwehrtechnische Aspekte wie das Knotenbinden auf Zeit absolviert werden, auch der Spaßfaktor und der Denksport standen im Vordergrund. So mussten etwa unterschiedliche Bälle durch Ringe geschossen und geworfen werfen, aus einem „Buchstabensalat“ möglichst viele Wörter gebildet und mit Essstäbchen ein Tischtennisball über eine Bank balanciert werden.

 „Am besten haben uns das Ballwerfen an der Schaukel und der Bollerwagenparcours gefallen“, erklärten Antonia und Theresa vom Team Feggendorf I. Dabei musste das Gespann auf Zeit Slalom fahren und zugleich Feuerwehrgeräte wie Lampen, Verbindungsstücke und andere Geräte einsammeln.

 Aber auch an den anderen Stationen hatten die Feggendorfer und ihre Konkurrenten sichtlich ihren Spaß. „Wir landen im Mittelfeld“, schätzten sie, nachdem sie zum Schluss einen ihrer Kameraden, der verbundene Augen hatte, durch einen Hindernisparcours gelotst hatten. Am Ende schrammten die Feggendorfer jedoch nur knapp am Sieg vorbei. Lediglich die Reinsdorfer Vertretung konnte mehr Punkte sammeln.

 Organisiert hatten die Olympiade die Mitglieder des Jugendforums unter Leitung von Alexander Volker und weitere Helfer aus den Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde. Für Volker war es die erste Auflage als Chef des Gremiums. „Die Jugendlichen sollen bei ihren Freizeitaktivitäten mitgestalten und mitsprechen können“, erklärte er. „Und bei den lachenden Gesichtern haben wir alles richtig gemacht“, schloss der Jugendforumschef.

 Mehr Bilder von der Winterolympiade gibt es hier:

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