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Einige Orte fehlen im Beirat

Seniorenbeirat sucht weitere Vertreter Einige Orte fehlen im Beirat

Mit der Ratsperiode der politischen Gremien endet in der Samtgemeinde Rodenberg auch die Amtszeit des Seniorenbeirats.

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SAMTGEMEINDE RODENBERG. Wer in der Interessenvertretung älterer Bürger mitarbeiten möchte, kann seine Bereitschaft jederzeit im Rathaus anmelden.

Bei der letzten Sitzung des Beirates vor der Kommunalwahl erklärten Hans-Jürgen Anderten, Jürgen Baumgart, Aloys Eckermann, Wilfried Engelhardt, Wilhelm Gerland, Friedrich Hecht, Günter Knief, Wolfgang Marhenke, Marlis Piske, Werner Söffker und Gerhard Schiffer, dass sie sich zur Verfügung stellen wollen.

Ziel ist es, möglichst aus jedem Ort einen Vertreter in den Beirat zu entsenden. Für Hülsede, Messenkamp, Altenhagen II und Schmarrie werden derzeit noch Bewerber gesucht. Zu Sitzungen trifft sich das Gremium derzeit einmal pro Quartal vormittags in Lauenau. Unter anderem kümmert es sich um Aspekte öffentlicher Projekte, die Senioren betreffen.

Der aktuelle Seniorenbeirat bleibt offiziell noch bis zum 31. Oktober im Amt. Am 1. November soll sich der neue Samtgemeinderat konstituieren, der dann die neuen Mitglieder des Gremiums beruft. Bewerben können sich alle Einwohner ab 60 Jahren. Die Amtszeit dauert zwar fünf Jahre, jedoch können einzelne Mitglieder auch früher ausscheiden. Voraussichtlich tritt der neue Beirat erst nach dem Jahreswechsel erstmals zusammen. gus

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