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Grüne: Zwei Wunschkandidaten

Hudalla in Rodenberg vereidigt Grüne: Zwei Wunschkandidaten

Drei Namen haben die Sitzung des Samtgemeinderates Rodenberg geprägt: Georg Hudalla wurde als Samtgemeindebürgermeister vereidigt, Günther Wehrhahn wurde zu dessen Stellvertreter gewählt, und Horst Müller wurde zum Ehrenvorsitzenden des Behinderten- und Seniorenbeirats ernannt.

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Georg Hudalla (links) wird von Hans-Dieter Brand vereidigt.

Quelle: gus

Samtgemeinde Rodenberg. Der im Mai gewählte und seit 1. November amtierende Hudalla wurde bei der Sitzung nun auch offiziell vereidigt. Den Akt, bei dem Hudalla den Diensteid des Niedersächsischen Beamtengesetzes nachsprechen musste, nahm Hans-Dieter Brand (SPD) vor. Damit sei der neue Verwaltungschef endgültig angekommen, sagte Ratsvorsitzender Herbert Weibels (SPD).

Horst Müller (rechts).

Quelle: gus

 Wehrhahn erhielt als allgemeiner Stellvertreter des Samtgemeindebürgermeisters ein einstimmiges Votum. „Wir haben zwei Wunschkandidaten bekommen“, stellte Karsten Dohmeyer (Grüne) fest. Es sei ein offenes Geheimnis, dass Wehrhahn auch von den Grünen unterstützt worden wäre, wäre er von der SPD als Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters aufgestellt worden. Auch die Gruppe CDU/WGR unterstützte Wehrhahns Kandidatur, die SPD, deren Mitglied Wehrhahn ist, sowieso. Hudalla und Wehrhahn erhielten reichlich Applaus

 Der bisherige allgemeine Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters, Jörg Döpke, hatte sich von dem Posten zurückgezogen. Dabei gab der Verwaltungsbeamte persönliche Gründe an.

 Mit Wehrhahn ist ein Rodenberger auf den Posten gewählt worden, der aber auch gute Kontakte zu anderen Gemeinden hat. So ist Wehrhahn seit 1987 stellvertretender Gemeindedirektor Hülsedes. Und von 1995 bis 2006 war er in derselben Funktion für den Flecken Lauenau tätig. Dessen Bürgermeister, Heinrich Laufmöller, überreichte Wehrhahn zum Amtsantritt ein Präsent.

 Horst Müller wurde – ebenfalls einstimmig – zum Ehrenvorsitzenden des Behinderten- und Seniorenbeirats gewählt. Der Beirat, dessen Gründung Müller überhaupt erst initiiert hatte, hatte diese Wahl vorgeschlagen (wir berichteten). Müller war im Frühjahr von dem Amt zurückgetreten, den Vorsitz übernahm Wilhelm Gerland.gus

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