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Nachfolge weiter offen

Schulleitungen Nachfolge weiter offen

In der Samtgemeinde Rodenberg sind für die beiden vakanten Rektorenstellen an der Albert-Schweitzer-Schule in Lauenau und an der Grundschule Rodenberg immer noch keine Nachfolger gefunden worden. Die Landesschulbehörde ist nach eigenen Angaben aber bemüht, die Posten bald zu besetzen.

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Symbolbild

Rodenberg/Lauenau. Detlef Jelitto von der Albert-Schweitzer-Schule hatte sich im Sommer in den Ruhestand verabschiedet. Sein Pendant an der Julius-Rodenberg-Schule, Uwe-Jens Eberhardt, hat die Seiten gewechselt und ist Mitte des Jahres Schulinspektor geworden.

Informationen zum aktuellen Stand der Suche nach geeignetem Personal wollte die Landesschulbehörde nicht geben. „Aus Gründen des Personen- und Datenschutzes kann ich zu laufenden Stellenbesetzungsverfahren leider keine detaillierte Auskunft geben“, so Pressesprecherin Bianca Schöneich. Demnach müssen beide Lehreinrichtungen bis auf weiteres noch mit einer kommissarischen Schulleitung vorlieb nehmen.

Dabei hat die Landesschulbehörde bereits einige Schritte vollzogen, um den Rektorenposten attraktiver zu gestalten. So steht den Schulleitungen ein umfangreiches Beratungs- und Unterstützungssystem zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Angebote zur Supervision für Schulleitungen und zur Schulentwicklungsberatung. Darüber hinaus können die Rektoren auf Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie zurückgreifen. Die Mittel dafür und zur Fort- und Weiterbildung werden deutlich angehoben, berichtet Schöneich.

Außerdem wurde die Schulleitungsfortbildung weiter ausgebaut: Die Qualifizierung von neu ernanntem Führungspersonal soll auch auf die stellvertretenden Schulleitungen ausgeweitet werden. „Aber das geht natürlich nicht von heute auf morgen“, so Schöneich.

Es steht allen Lehrkräften im Land, auch denen der betroffenen Schulen, offen, sich für die vakanten Posten zu bewerben. Warum in beiden Fällen noch kein geeigneter Kandidat gefunden worden ist, konnte Schöneich nicht detailliert ausführen. Gründe können etwa das „schulstandortbedingte geringe Bewerberinteresse“ oder die Rücknahme von Bewerbungen im Laufe des Stellenbesetzungsverfahrens bei erfolgreichen Parallelbewerbungen sein. js

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