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Samtgemeinde Rodenberg Noch mehr Strom von den Dächern
Schaumburg Rodenberg Samtgemeinde Rodenberg Noch mehr Strom von den Dächern
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00:16 20.08.2016
Die Grünen-Kandidaten: Elisabeth Rautenberg-Röver (Soldorf, parteilos), Birgit Flebbe (Lauenau), Bernd Ellersiek (Kleinhegesdorf, parteilos), Wolfgang Schiefer (Altenhagen II, parteilos), Karsten Dohmeyer (Lauenau), Matthias Schellhaus (Rodenberg), Karl Sasse (Lauenau, parteilos), Martin Bühre (Rodenberg, parteilos), Rosita Vollmer (Lauenau), Michael Ensslen (Hülsede). Quelle: pr
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SAMTGEMEINDE RODENBERG

Die Grünen schreiben sich mehrere Erfolge der jüngeren Vergangenheit zu. „Es gibt seit letztem Jahr jeden ersten Montag im Monat die versprochene Bürgersprechstunde“, heißt es in einer Pressenotiz. Anfragen von Bürgern und Rat würden inzwischen bearbeitet. Dies gelte es weiter zu verbessern. „Mit einer Resolution gegen die oberirdische Südlinktrasse in der Samtgemeinde Rodenberg haben wir uns schon 2013 deutlich positioniert und erneuerbare Energien in den Vordergrund gestellt“, schreiben die Grünen weiter.

Im September bekomme die Kläranlage eine 900 Quadratmeter große Photovoltaikanlage. Dies sei zugleich wirtschaftlich und ökologisch. Die Grünen streben an, dass weitere Dachflächen im Gewerbegebiet künftig für die Energiegewinnung genutzt werden. Der ausstehende Internet-Ausbau soll zur zentralen Aufgabe der Samtgemeinde werden.

Nichts Förderlicheres als Kinderreichtum

Der Unterfinanzierung des Waldkindergartens werde seit diesem Jahr entgegengewirkt. Die Vielfalt im Kitabereich möchten die Grünen erhalten, das Betreuungsangebot auf den Elternbedarf abstimmen und die Kindergärten stärker über die Samtgemeindeumlage finanzieren. „Andere Landkreise haben in der Vergangenheit vorgemacht, dass es für die positive Entwicklung einer Region nichts Förderlicheres als Kinderreichtum gibt“, betonen die Grünen.

Wie bereits in den letzten zwei Jahren soll die Infrastruktur unserer Sporthallen und Schulen weiter erneuert werden. Die Grünen fordern eine IGS-Oberstufe „für die am stärksten wachsende Region des Landkreises“. Die Gemeindeverbindungswege stehen auch auf der Agenda der Partei – in den kommenden fünf Jahren sollen weitere Strecken saniert und mit Hecken aufgewertet werden.

„Das bedeutet auch einen Einstieg in die Schaffung eines übergeordneten Wegenetzes für den nicht motorisierten Verkehr“, heißt es in der Pressenotiz. Ein Tourismuskonzept soll entwickelt werden, denn die Samtgemeinde müsse auch von außen als attraktiv und lebenswert wahrgenommen werden, damit sie stärker als bisher von den Touristen profitiert und die „reiche Landschafts- und Renaissancekultur“ erhalten bleibt. gus

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