Samtgemeinde Rodenberg (bab). Aufgrund einer Entscheidung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr würden die Planungen für die Rastanlage an der Autobahn bei Rodenberg auf Eis gelegt. Nach derzeitigem Stand sei das untersuchte Gelände aber grundsätzlich geeignet für den Ausbau von Lastwagenparkplätzen.
„Es ist so, dass das Gutachten nicht komplett abgeschlossen werden konnte“, sagt Spring zu den Ergebnissen einer Untersuchung, mit der das Gelände aus naturschutzrechtlicher Sicht überprüft worden ist. Damit hatte die Landesbehörde im Auftrag des Bundes im Frühjahr 2011 begonnen. Die Untersuchung sollte Ende 2011 abgeschlossen werden. Die dann von Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode angekündigte Überprüfung der Alternative Bückethaler Knick Süd (wir berichteten) wird jetzt offensichtlich umgesetzt. Wie Spring bestätigt, werde nun der Bereich auf Barsinghäuser Gebiet auf die Möglichkeiten zur Erweiterung untersucht.
Der anvisierte Standort bei Rodenberg liegt zwischen B442 und Autobahn. Das untersuchte Gebiet erstreckt sich von Höhe Krümmeweg bis zur Kläranlage. Auf der südöstlichen Seite würde sich der Rastplatz in Richtung Feggendorf ausdehnen. Platz für 50 Lastwagen und weitere für Autos sollen auf dem Streckenabschnitt zwischen Garbsen und Auetal jeweils beidseitig zusätzlich geschaffen werden. Rodenberg bleibt nach wie vor eine Option. Die Erkenntnisse, die die Landesbehörde aus der Untersuchung des Bereichs gewonnen hat, ließen weitere Planung dort zu, sagt Spring.
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