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Streit landet im TV

Vermeintlicher Landraub Streit landet im TV

Der vermeintliche Landraub durch Landwirte in der Gemeinde Hohnhorst und an der Rodenberger Aue ist Thema einer TV-Sendung gewesen. Das NDR-Magazin Panorama 3 hat einen Film ausgestrahlt, in dem der Rehrener Naturschützer Karl-Heinrich Meyer, Kreislandwirt Cord Lattwesen und Hohnhorsts Bürgermeister Wolfgang Lehrke ebenso zu Wort kommen wie der Geschäftsführer des Unterhaltungsverbands West- und Südaue, Frank Faber.

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Hohnhorst/Nenndorf. Das im Hohnhorster Gemeinderat mehrfach diskutierte Reizthema hat der NDR auf ganz Niedersachsen bezogen. Insgesamt sollen Landwirte an Wegen und Gewässern mehr als 1000 Hektar Land beackern, das ihnen eigentlich nicht gehört. Meyer wiederholt in der Sendung seine Vorwürfe, in Hohnhorst seien ganze Wege verschwunden, andere auf die Hälfte ihrer Breite geschmälert worden.

 Lattwesen streitet ab, Wege komplett überpflügt zu haben und beruft sich zudem darauf, dass die Gemeinde keinen Landwirt zur Rückgabe überackerter Flächen aufgefordert hat. Lehrke begründet dies mit dem Bestreben, gütliche Lösungen finden zu wollen.

 Faber weist auf Maßnahmen entlang der Aue hin, wobei er Pflöcke neben dem Flüsschen einschlagen lässt, um Landwirte daran zu hindern, zu nah ans Ufer heranzupflügen. Vier- bis fünfmal pro Jahr müsse er dies tun. gus

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