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Vorsicht bei der Knallerei

Samtgemeinde Rodenberg Vorsicht bei der Knallerei

Auch in der Samtgemeinde Rodenberg ist es eine beliebte Tradition, das neue Jahr mit Feuerwerk zu begrüßen. Doch die Verwaltung mahnt zur Vorsicht, da bei der lustigen Knallerei nicht nur Gebäude beschädigt, sondern im schlimmsten Fall auch Menschen verletzt werden können.

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Symbolbild

Quelle: dpa

SAMTGEMEINDE RODENBERG. Beim Abbrennen von Feuerwerk gilt grundsätzlich: Wer knallt, haftet für dadurch entstandene Schäden. Ferner dürfen nur Feuerwerkskörper verwendet werden, die das BAM-Zulassungszeichen haben. Ebenfalls sollte immer ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden.

Knallereien in unmittelbarer Nähe von Altenheimen, Kirchengebäuden und Fachwerkhäusern sind grundsätzlich verboten. Dabei ist im Interesse des Brand- beziehungsweise Lärmschutzes mindestens 200 Meter Sicherheitsabstand angeraten. Rücksichtnahme und ausreichenden Sicherheitsabstand erfordern auch Gewerbebetriebe und Tankstellen. Flüchtlingshelfer bitten ferner darum, nicht in der Nähe von Asylunterkünften zu böllern.

In Niedersachsen ist außerdem die Verwendung von Himmellaternen aus Sicherheitsgründen verboten. Ebenfalls Pflicht: Den Müll nach dem Feuerwerk selbst zu entsorgen.  js/dpa

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