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WGSR will wachsen

Kommunalwahl WGSR will wachsen

Die Wählergemeinschaft Samtgemeinde Rodenberg (WGSR) hat sich für die Kommunalwahl am 11. September formiert. Bei einer Versammlung in Apelern zeichnete sich ab, dass Wählergemeinschaften in vier Mitgliedsgemeinden an den Start gehen könnten.

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Ralf Sassmann (von links), Nicole Wehner, Heinz Müller und Karl-Egbert Gelfert blicken zuversichtlich auf die Wahl.

Quelle: gus

Samtgemeinde Rodenberg. Bei dem Treffen waren 15 Kommunalpolitiker aus den Gemeinden Rodenberg, Lauenau, Apelern und Hülsede ins Berghotel gekommen. Dabei betonte Karl-Egbert Gelfert, dass sich die Wählergemeinschaft in der Gemeinde Hülsede noch in der Findungsphase befindet. Ralf Sassmann wies darauf hin, dass es keine Ortsgruppe geben muss, damit jemand auf der Samtgemeindeliste kandidieren kann.

 Ziel der WGSR ist es nach Worten Sassmanns, zwei bis drei Ratssitze mehr im Samtgemeinderat zu bekommen. Derzeit belegt die Gruppe mit Sassmann (Rodenberg), Franz-Wilhelm Riechers und Wilhelm Thürnau (beide Apelern) drei Sitze. In den Mitgliedsgemeinden sind Wählergemeinschaften bis dato in Rodenberg und Apelern vertreten. In diesen beiden Gemeinden sind Listen der Wählergemeinschaften wieder gesetzt, für Hülsede soll sich dies in Kürze klären. Neu geht mit Sicherheit in Lauenau eine Wählergemeinschaft an den Start.

 Als mögliches Thema auf Samtgemeindeebene wurde die Verbesserung des Nahverkehrsangebots ins Feld geführt. Raphaela Grundmann sprach sich für mehr Unterstützung des Schülertransports zur KGS Bad Münder aus, weil die IGS Rodenberg nicht alle Schüler aus der Samtgemeinde aufnehmen kann, die dorthin wollen.

 Gelfert wünschte sich, dass die WGSR das Verhindern neuer Windkraftanlagen in der ganzen Samtgemeinde propagiert. Der Hülseder ist einer der Köpfe der dortigen Gegenwind-Bürgerinitiative. Auch die Themen Klinikum Vehlen und der Transport dorthin aus der Samtgemeinde Rodenberg wurden angerissen. Außerdem sollen die Finanzen der Samtgemeinde in den Fokus gerückt werden.

 Die Themen sollen bis zum nächsten Treffen gebündelt werden, um dann ein Wahlprogramm zu entwerfen. Dabei wollen die Politiker aber auch die Einwohner einbinden. Wer Themen an die WGSR herantragen möchte, kann dies per Kontaktformular im Internet auf der Seite www.wgrodenberg.wordpress.com tun. gus

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