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Windenergie und Wirtschaftsförderung

Samtgemeinde Rodenberg / CDU Windenergie und Wirtschaftsförderung

„Starke inhaltliche Akzente“, will die CDU in der Samtgemeinde Rodenberg setzen. Das teilte der CDU-Amtsverband in einer Pressemitteilung mit, in welcher dieser die Schwerpunkte für die Politik der nächsten fünf Jahre zusammenfasste. So will die CDU ihr Augenmerk wie berichtet auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Orten richten, aber auch den Energie- und Umweltsektor „stark inhaltlich begleiten“.

Samtgemeinde Rodenberg (bab). „Die Ausweisung von weiteren Vorrangflächen für regenerative Energien muss zeitnah vorgenommen werden“, teilt Amtsverbandsvorsitzender Heinrich Schaper mit, beispielsweise für Windräder. Nicht nur die Bürger müssten sich verstärkt mit dem Thema auseinandersetzen, auch Politik und Verwaltung sollten dies tun.

Angestrebt wird zudem, eine monatliche, kostenlose Sperrmüllabfuhr in allen Orten einzuführen. „Was woanders möglich ist, sollte auch innerhalb des Landkreises Schaumburg machbar sein“, fordern Schaper und die Spitzenkandidatin für die Samtgemeinde, Christel Oberheide. Um Verbesserungen für Privathaushalte und Geschäftsleute will sich die CDU auch auf dem Feld der Breitbandversorgung kümmern.

Erneut betonen die Christdemokraten die Notwendigkeit der Wirtschaftsförderung. Als wichtige Ziele nennen sie die „stärkere Belebung der Zentren von Lauenau und Rodenberg“, wo „erhebliche Leerstände zu verzeichnen“ seien. „Inhaltlich neu belebt werden“ soll der Logistikpark in Lauenau, wo es inzwischen auch Leerstand gebe, und für das Areal am ehemaligen Rewe-Markt in Rodenberg müsse ein neuer Eigentümer gefunden werden. Die Voraussetzungen dafür sind nach Meinung der CDU erfüllt. Direkte Wirtschaftsförderung hieße auch, „Partner von außen“ zu etablieren, die durch ihre Professionalität Politik und Verwaltung unterstützen.

Bedarfsorientierte und flexible Öffnungszeiten für Kitas sind ein weiteres Anliegen der CDU. Es müssten in diesem Bereich jederzeit Veränderungen möglich sein. Viele Punkte habe die CDU aus ihrer Bürgerbefragung heraus entwickelt, begründet Schaper. Eine weitere Konsequenz daraus sei, dass die Partei künftig regelmäßigen Erfahrungsaustausch und den Dialog mit den Bürgern pflegen wolle.

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