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Wirtschaftsschau kostet 80000 Euro

Samtgemeinde Rodenberg Wirtschaftsschau kostet 80000 Euro

Die Samtgemeinde Rodenberg will die Wirtschaftsschau weiterhin selbst organisieren. Der Ausschuss für Wirtschaft und Fremdenverkehr hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, einen Arbeitskreis zu bilden, um dafür Konzepte zu erarbeiten. Die Veranstaltung soll vom 20. bis 22. April 2018 im und am Gewerbepark Lauenau stattfinden.

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Die Wirtschaftsschau der Samtgemeinde Rodenberg findet im nächsten Jahr vom 20. bis 22. April in Lauenau statt.

Quelle: tro

SAMTGEMEINDE RODENBERG.. Die Ausschussmitglieder hatten zuvor darüber diskutiert, ob ein externer Dienstleister mit ins Boot geholt werden soll. Dadurch könnten neue Ideen entstehen, sagte Verwaltungsmitarbeiter Jörg Döpke. Das heiße aber nicht, dass man die gesamte Organisation auslagern wolle. Im Vorfeld der zurückliegenden Auflage der Wirtschaftsschau hatte es Unmut wegen der Plakatgestaltung eines externen Dienstleisters gegeben.

Es sei eine „existenzielle Frage“, ob die Konzeption abgegeben werde oder nicht, sagte Hans-Dieter Brand (SPD). Lieber solle man diese wie bisher in die eigenen Hände nehmen. Sein Parteikollege Uwe Heilmann schlug vor, das Ganze unter Einbezug der Lauenauer Runde, des Rodenberger Gewerbevereins sowie der Politik und der Verwaltung selbst durchzuführen.

Neue Anreize gesucht

„Die Unterstützung vor Ort hat die Verwaltung. Ich denke, dass wir ein gutes Konzept auf die Beine stellen können“, sagte Heilmann. „Wir sollten die Kosten so günstig wie möglich halten und nicht auf die örtlichen Betriebe umlegen“, ergänzte Daniela Kastning von der Wählergemeinschaft.

Die Verwaltung hatte zuvor drei Agenturen um Angebote gebeten, um der Wirtschaftsschau neue Impulse und den teilnehmenden Betrieben neue Anreize zu geben. Lediglich ein Adressat war dem nachgekommen. Nach deren Angebot würde eine neue Konzeptionierung etwa 36000 Euro kosten. Hinzu kämen Kosten für Fremdleistungen, wie zum Beispiel den Zeltauf- und -abbau, Sicherheitsdienst, Stromversorgung, Heizung, Versicherung, Werbung und Gebühren für Genehmigungen.

Gesamtkosten sollen aus Haushaltsmitteln bereitgestellt werden

Solche Leistungen sind auch in den Gesamtkosten von 80000 Euro enthalten, mit denen die Verwaltung für die Veranstaltung im nächsten Jahr kalkuliert. Da die Kosten vorfinanziert werden müssen, soll diese Summe nach einhelliger Meinung der Ausschussmitglieder zunächst aus Haushaltsmitteln bereitgestellt werden.

Die Samtgemeinde solle letztlich maximal 40000 Euro zuschießen müssen. Zur Refinanzierung der anderen Hälfte des Budgets werden Standmieten erhoben, die Einnahmen daraus liegen laut Plan bei 30000 bis 35000 Euro. tro

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