Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Zweimal ins Schwarze

Baugebiete in Lauenau und Rodenberg Zweimal ins Schwarze

In die beiden Neubaugebiete Steinriesen IV und Hoppenberg II in Rodenberg beziehungsweise Lauenau wird bald Leben einziehen. Und damit sind nicht etwa weitere Baufahrzeuge gemeint. In beiden Arealen entstehen bereits die ersten Häuser.

Voriger Artikel
Notgruppe nach Apelern
Nächster Artikel
Sven Schmidt ist der neue Boss

Zwischen Rodenberg und Algesdorf werden bereits die ersten Häuser gebaut.

Quelle: Wilk

Rodenberg/Lauenau . Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla ist mit der Leistung seiner Rathaus-Mannschaft vollauf zufrieden. Insgesamt waren 128 Bauplätze zu vergeben, und die Vermarktung nahm die Samtgemeinde – anders als andere Kommunen in der Nachbarschaft – selbst in die Hand. „Da hat unsere kleine Truppe sehr gute Arbeit geleistet“, betont der Verwaltungschef. Und das bei hohem Tempo.

Im Juli 2015 erwähnte Baufachbereichsleiter Jörg Döpke erstmals, dass geplant ist, ein weiteres Baugebiet in Rodenberg auszuweisen. Bereits im Dezember 2016 begann der erste Bauherr damit, sein neues Eigenheim zu errichten.

Ganz ähnlich sah die Zeitabfolge beim Baugebiet Hoppenberg II in Lauenau aus. Dazwischen lagen die Entwurfsplanung, die Diskussionsrunde in den politischen Gremien, die Beteiligung der Öffentlichkeit, der Vermarktungsstart und die Erschließung für die 44 Bauplätze in Lauenau und die 84 in Rodenberg. Auch die Fachplanung war nicht einfach, schließlich mussten die Straßen und Grundstücke in die Hanglage eingefügt werden.

Die Kaufinteressenten drückten früh aufs Gas, viele wollten so schnell wie möglich bauen. Derzeit entstehen schon auf sechs Parzellen des Steinriesen Häuser. Sogar das erste Richtfest wurde gefeiert, so Hudalla. Die Verwaltung bemühte sich, den Bauherren möglichst keine Wünsche abzuschlagen.

„Es erfüllt einen schon mit einer gewissen Befriedigung, wenn man merkt, dass man das angeboten hat, was auch nachgefragt wird“, bilanziert Hudalla. Nur noch drei Grundstücke im Steinriesen und sechs am Hoppenberg sind übrig – der Rest ist verkauft.

Finanziell bereiten die Baugebiete somit keinerlei Sorgen. Die Investitionen – allein der Landkauf bei Rodenberg schlug mit 2,2 Millionen Euro zu Buche, hinzu kamen die Erschließungs- und Planungskosten – haben sich aus Hudallas Sicht voll ausgezahlt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg