Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Ausgelassenes Pfingstbierfinale

Auhagen: Ausgebuchtes Festzelt Ausgelassenes Pfingstbierfinale

Auch von Maikühle beim Katerfrühstück im Festzelt haben sich die Auhäger nicht abhalten lassen, ein temperamentvolles und ausgelassenes Pfingstbierfinale zu feiern.

Voriger Artikel
Erste Pfingstbier-Halbzeit: Gastgeber vollauf zufrieden
Nächster Artikel
Gemeinde verschiebt Pflasterarbeiten

Mit Pickelhaube: Hartmut Hinse führt die Fanfarenzug-Oldies an.

Quelle: jpw

Auhagen. Sowohl am ersten Abend beim Tanz für die etwas reifereren Semester mit der Band „Simply Dry“, erst recht aber bei der Jugend-Disko 24 Stunden später, mit DJane Benett, verbuchte die Festwirtin Margret Meyer ein sehr gut gefülltes, bis schlicht ausgebuchtes Festzelt.

 Am Pfingstsonntag setzte sich zum Ausmarsch bei bestem Wetter, angeführt von den Sängern, ein langer Zug durch den girlandengeschmückten Ort in Bewegung. Erstmals nicht nur von den Schaumburger Musikanten begleitet, sondern auch vom Spielmannszug der Feuerwehr Bokeloh.

 Mit dabei: Der Après-Ski-Club, die Schützen, der Kindergarten, der TKD Auhagen-Düdinghausen-Steinhude, der MTV Auhagen, der SVD Auhagen-Düdinghausen und die Feuerwehren aus Auhagen und Düdinghausen samt Jugend- und Kinderfeuerwehr.

 Um aber noch mehr Auhäger zum Mitmarschieren zu ermuntern, bildete sich erstmals rund um die Thekenmannschaft „Klapperstörche“ mit dem Familienverbund Buhr-Hensel rund um das Naturschutzgebiet Schier eine Gruppe, die sich im Festzug in schicken, türkisfarbenen Polo-Shirts präsentierte. „Wir gehören aber eigentlich zum Sportverein“, stellte Sprecher Jürgen Hensel fest.

 Zum Katerfrühstück zeigte sich das Festzelt noch einmal gut gefüllt und die Schaumburger Musikanten von ihrer traditionell flotten Seite. Ein vom Feiern beanspruchter und deshalb heiserer Bürgermeister Kurt Blume beschränkte seine Begrüßungsansprache auf rund drei Sätze, was sonst eher ungewöhnlich für den Bürgermeister ist.

 Ihren Auftritt hatten auch die Fanfarenzug-Oldies, die morgens noch den Ort aus den Betten gespielt hatten („Weckverein muss sein“), unter der Leitung von Hartmut Hinse, bevor erstmals die Wiedensahler Dorfjugend offenbar recht spontan Tänze vorführte, die das Publikum zu Zugabe-Rufen“ animierten.  jpw

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg