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Biber-Ankunft hinterlässt Spuren

Tierischer Bewohner an der Aue Biber-Ankunft hinterlässt Spuren

Die Ansiedlung eines Bibers in der Aue hat nicht nur in der Landschaft Spuren hinterlassen. Auch bei der Versammlung der Jagdgenossenschaft Auhagen-Düdinghausen drehte sich einiges um den neuen Bewohner.

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Quelle: dpa

Auhagen. „Da ist die Welt noch in Ordnung“, sagte der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Auhagen, Rolf Adam. Der Landkreis habe vor einigen Jahren richtig Geld in die Hand genommen, um das Gebiet an der Aue zu renaturieren. Möglicherweise bilde die Ankunft des Biebers ein Ergebnis. Unter den drei neuen Jungjägern des Reviers sei der Biber schon länger ein Thema gewesen.

Für den Weidenschnitt an den Wegen in Richtung Düdinghausen bekommt die Gemeinde Auhagen von den Jagdgenossen wie vereinbart einen Zuschuss von 3000 Euro.
Um möglichst das Überfahren von Wild im Verkehr zu vermeiden, bekommen die Jäger von der Jagdgenossenschaft ihre 25 beantragten Reflektoren. „Diese Aktion wollen wir wieder mitmachen“, meinte Adam. Und: Fallwild sei „ärgerlich“.  jpw

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