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Friedhof soll neue Kranzablage bekommen

Auhagen / Grünfläche wird aufgelöst Friedhof soll neue Kranzablage bekommen

Für die Mitarbeiter des Bauhofes ist die Kranzablage auf dem Auhäger Friedhof schwer zu erreichen. Für Trauergäste, die dem Sarg folgen, bedeutet die Sammlung von Grünabfall und Müll sicherlich kein schöner Anblick.

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Der westliche Vorderbereich des Friedhofes soll ein neues Gesicht bekommen.

Quelle: jpw

Von Jan Peter Wiborg

Auhagen. Das soll sich nun ändern: Im Bauausschuss der Samtgemeinde Sachsenhagen sind Pläne der Verwaltung befürwortet worden, die westliche Grünfläche im vorderen Bereich des Friedhofes aufzulösen. Auf ihr sollen die Kranzablage, so wie zusätzliche Parkplätze untergebracht werden.

Gegenwärtig müssen die Mitarbeiter des Bauhofes eine trockene Zeit im Sommer abwarten, um vom abgeernteten Nachbarfeld aus per Kran die Kranzablage zu entleeren.
„Die Bäume auf dem Stück sind schon seit längerer Zeit abgängig“, stellte Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier fest. Wunsch der Gemeinde Auhagen sei es gewesen, dass die Kranzablage beim Gang auf den Friedhof nicht sofort ins Auge falle. Dazu sei jetzt eine Hecke vorgesehen, auch eine Abgrenzung in Richtung Straße könnte dazu kommen. Der Bereich bietet offenbar so viel Platz, dass das Kriegerdenkmal von 1873 stehen bleiben kann.
Sechs weitere Parkplätze sollen die bei größeren Beerdigungen entstehenden Parkplatznöte zumindest lindern: „Durch den Bau des Fahrradweges ist seit einigen Jahren keine Queraufstellung mehr möglich“, sagte Wedemeier. Deshalb würden jetzt einige zusätzliche Parkplätze geschaffen.

Rund 30 000 Euro soll der neu gestaltete Bereich kosten, der Bauhof übernimmt die Ausführung. Auch der Bauausschuss der Gemeinde Auhagen stimmte den Plänen bereits zu. Das wiederum erfüllte die Mitglieder des Bauausschusses der Samtgemeinde, die für einige Friedhöfe zuständig sind, mit Zufriedenheit: „Wenn es denn keinen Widerstand im Ort gibt, können wir ja zustimmen“, meinte Freddy Hinse (Bündnis90/Grüne).

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