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Überflutung auf Friedhof sorgt für Unmut

Gemeinderat in Auhagen und Düdinghausen unterwegs Überflutung auf Friedhof sorgt für Unmut

Auch im neuen Jahr begleitet die Auhäger Kommunalpolitiker Ärger aus den vorangegangenen 365 Tagen: Die Wasserflächen auf dem Friedhof sind für die Mandatsträger „so nicht hinnehmbar“: Überflutete Urnengräber, unpassierbare Stellen sowie die Besichtigung der Fläche „Vor den Toren“ bildete einen zentralen Teil der Dorfbereisung, zu der der Gemeinderat traditionell einmal im Jahr aufbricht.

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Wo ist sie? Ein Teil der Gosse in der Wiesenstraße ist unter der Grasnarbe verschwunden.

Quelle: jpw

Auhagen. Waren es an anderen Stellen oft nur Kleinigkeiten, so entzündete sich der Unmut der Politiker am Zustand des Friedhofes. Zwar habe der Bauhof der Samtgemeinde bereits viel und auch gut gearbeitet, sagte Bürgermeister Kurt Blume (SPD) mit Blick auf die neu entstandenen Parkplätze und die Kranzablage auf der Stirnseite, doch die Überschwemmung treibt seine Kollegen und ihn um: „Es wird aber auch eine Drainage geplant“, wusste Blume.
Die Tour begann in Düdinghausen an der Wiesenstraße. Dort ist offenbar am unteren Ende ein Stück Gosse unter der Grasnarbe verschwunden, worauf Heinz Rodewald aufmerksam machte. Mit Zufriedenheit nahmen die Kommunalpolitiker den wiederhergestellten Wirtschaftsweg am Rieper Graben zur Kenntnis. „Er ist in einem sehr guten Zustand“, sagte Blume. Wie erhofft funktionierten auch die Ocker-Absetzbecken, eine deutliche Entlastung sei bereits erkennbar, befanden die Politiker.
Ein wenig mehr zum benachbarten Haus und etwa einen halben Meter weiter an die Boulebahn heran – das ist die Vorgabe für den neuen Unterstand an der Boulebahn auf dem Dorfplatz. Dort hatte die Gruppe den bereits abgesteckten Standort für den Unterstand besichtigt. Gut gelungen ist nach Meinung der Ratsmitglieder auch die Querungshilfe, die in die L 445 eingebaut ist. Sie bedeute für die Autofahrer, die in den Ort hineinfahren einen „optischen Bruch“ und sei deshalb wirksam.
Weiterer Gesprächsbedarf besteht auch rund um die Fahrbahndecke am Siedlungsweg, dort so, befand die Runde, müsse noch weiteres passieren. „Nicht betroffen“, so lautet das Urteil der Auhäger Kommunalpolitiker in Sachen Stromautobahn „Südlink“. Die mögliche Trassenführung von Bad Nenndorf und Ottensen her kommend, tangiere Auhagen kaum.

jpw

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