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Auf festen Fundamenten

Seniorenwohnanlage Kaschube Auf festen Fundamenten

Platz für 104 Bewohner, dazu zehn Appartments: In der Seniorenwohnanlage Kaschube in Hagenburg ist jetzt der zweite Gebäudeteil, der in Richtung Schloßstraße entstanden ist, festlich eröffnet worden.

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Markus Weseloh (links) und Alfons Berger halten die ökumenische Andacht. 

Quelle: jpw

Hagenburg. Von festen Fundamenten auf moorigem Untergrund sprach Pastor Markus Weseloh, der gemeinsam mit seinem katholischen Amtsbruder Alfons Berger zunächst eine ökumenische Andacht im voll besetzten Saal hielt. Um die vielen Besucher unterzubringen, war sogar noch ein Zelt in Richtung Garten angebaut worden.
„Wesentlich schneller als vorgesehen“, so sagte Architekt Hartmut Zabel, sei der zweite Bauabschnitt entstanden. Der Architekt schuf mit seinen Planungen die Voraussetzungen dafür, dass das Wohngruppenkonzept umgesetzt werden kann, das familiäre Strukturen ermöglichen soll.
Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier verglich das Seniorenwohnen mit einem Zahnarztbesuch: „Keiner will hin, aber alle sind froh, wenn es dort funktioniert.“ Mit viel Lob machte Wedemeier deutlich, wie gut „es“ nach seiner Ansicht in der Seniorenwohnanlage funktioniert.
Hagenburgs Bürgermeister Josef Vorderwülbecke hob hervor, dass das Haus hervorragend in die Natur eingebunden sei. Jederzeit „eine volle Hütte“ wünschte der Vorsitzende des Heimbeirates, Gerhard Chudzinski, und die Mitarbeiter überreichten Woltmann-Kaschube ein großes Foto des Hauses mit kleinen Bildern aller Angestellten.
Künftig alles für die Bewohner tun zu wollen, versprach Isa Woltmann-Kaschube. Für sie stelle die Eröffnung des zweiten Bauabschnittes den Höhepunkt ihrer beruflichen Laufbahn dar. Mit einem Schmunzeln erinnerte sie an die Bemerkung von Wedemeier zu den ersten Plänen: „Das sieht ja aus wie eine Scheune.“ Die Anregung sei aufgenommen worden. Sie könne sich nur bedanken, sagte sie in Richtung des Samtgemeindebürgermeisters.
Und Blumen bekam die Bauherrin nicht nur selbst, auch ihrerseits verteilte sie Rosen – an die Sänger des Chores „Meermusik“, die die Eröffnung musikalisch begleiteten und dafür viel Beifall bekamen. jpw

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