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Begrüßungsschild soll passen

Gestaltung des Ortseingangs Begrüßungsschild soll passen

Nun soll alles passen: Wie das neue Ortseingangsschild aussehen wird, berät demnächst der Bauausschuss der Gemeinde Hagenburg.

Hagenburg. Hagenburg. Einen konkreten Entwurf, einen Stahlrohrrahmen mit einem dreigeteilten Schilderbereich, wie er in Mardorf bereits zu sehen ist, wollten die Mitglieder des Rates der Gemeinde Hagenburg während ihrer jüngsten Sitzung noch nicht so schnell durchwinken.
Gerhard Dienst, der Vorsitzende des Verkehrsvereins, hatte die Schildentwürfe bei der Gemeinde eingereicht – mit der Zusage, das sein Verein sich bis zur Hälfte an den Kosten für das Begrüßungsschild beteiligten werde.

Parallel zu den Bemühungen um ein neues Ortsschild liegt die Neugestaltung der Ecke „Am Roten Stein“ an der Bundesstraße 441 in den letzten Zügen. Gemeindedirektor Jörn Wedemeier berichtete, dass am Findling und Parkstreifen die neue Info-Tafel der Gemeinde demnächst aufgestellt werde: „Mit einem Loch in der Mitte“, erklärte er, weil das neue Informationsschild des Naturparkes Steinhuder Meer auch nach mehreren Jahren noch ausstehe. Deshalb werde das Schild zu einem späteren Zeitpunkt eingebaut. Deutlich war das Bemühen der Ratsmitglieder erkennbar, dem Ortseingang nicht nur ein im Stil zum Ensemble am „Roten Stein“ passendes Schild zu geben.

Das Vorhaben begrüßte „im Prinzip“ auch der CDU-Fraktionssprecher Heiko Bothe, wenngleich ihm am Entwurf die „aus dem Boden kommenden Rohre“ nicht passen. Diese würden doch sicherlich noch eingefasst, sagte Bothe. Christa Kreft (Wählergemeinschaft) regte eine Optik für das Ortseingangsschild an, die zu den Fleckentour-Schildern passe. Ihr Fraktionskollege Horst Häußler machte deutlich, wie sehr ihm das bestehende Ortseingangsschild gefällt, das „eigentlich nur einen frischen Anstrich“ brauche. Aber man müsse ja mit der Zeit gehen, resümierte er schließlich.

Mit Mehrheit verwies das Gremium die Vorlage der Verwaltung zurück an den Bauausschuss, um sich über die Gestaltung noch einmal Gedanken zu machen. Das wiederum fasste Gerhard Dienst als quasi Ablehnung für das Vorhaben auf. Der Verein werde sich überlegen, so sagte er, ob er die Zusage über eine Mitfinanzierung aufrecht erhalten werde. jpw

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